Archiv für April 2011

Anneliese Michel 1976

Die GWUP hat in ihrem Blog auf einen Filmbeitrag hingewiesen, der sich u.a. mit dem tödlichen Exorzismus an Anneliese Michel 1976 in Klingenberg beschäftigt.
Dazu gibt es auch einen Trailer.
KOMMUNAL hatte zu Anneleise Michel bereits den PDF-Reprint einer Dokumentation veröffentlicht.
Wer es sich antun will, kann im Internet auch Original-Tonaufnahmen und Fotos von Anneliese Michel finden.

Ein unfassbarer Fall von Teufelswahn, der jedem Atheisten das Weltbild bestätigt und anständigen Christenmenschen den gerechten Zorn auf jene eiskalten Heuchler, bigotten Zyniker, Wunderfetischisten und Sensationsfanatiker als kalte Kotze hochkommen lässt! Und um es theologisch ins richtige Licht zu rücken: Ein Christ oder eine Christin glaubt an Gott, nicht an den Teufel, denn dann wären sie Satanisten.

Verteiler von Attac Aschaffenburg-Miltenberg

Wer z.B. über die Anti-Atom-Proteste in Aschaffenburg informiert werden will, der/die soll sich bitte in den Verteiler von Attac Aschaffenburg-Miltenberg eintragen (siehe linke Spalte auf der Titelseite der Homepage).

Feuerflamme

Ein kleiner peinlicher Beitrag zur Unterhaltung


(„Auf dem Wege nach Aschaffenburg“ von den Jakob-Sisters, 1969)

Terminhinweis

Bisher eingegangener regionaler Terminhinweis zu den Anti-AKW-Aktionen und zur Solidarität mit den Opfer der Katastrophe in Japan:

Montag, 11. April, 18 Uhr, Elsenfeld, Rathaus (Mahnwache bis ca. 18.30 Uhr)

Bericht von der Anti-Atom-Aktion am Montag, den 4.4.11

Erneut beteiligten sich am Montag über 300 Menschen an der Mahnwache für die Opfer der Atomkatastrophe in Japan, sowie an der Kundgebung und Demonstration gegen die Atompolitik der Bundesregierung und der Energiekonzerne. Ein als Atomtod verkleideter Demonstrant mit einem Fass, das scheinbar mit radioaktiven Abfällen gefüllt war, verdeutlichte die unverantwortliche Nutzung der Atomenergie. Leitthema der Kundgebung war diesmal: Sofort stilllegen – geht denn das? Dazu wurden einige Beiträge am offenen Mikrofon gehalten, bevor es mit lauten Sprechchören „Aktiver Widerstand – keine AKWs im Land!“ auf die Straße ging. Wieder waren viele Kinder und Jugendliche dabei. Der Zug ging diesmal am Rathaus vorbei, in dem gerade der Stadtrat über einen Antrag beriet, dass die Stadtwerke keinen Strom mehr aus AKWs beziehen sollte. Dieser Forderung sollte Nachdruck verliehen werden. Auf der anschließenden Kundgebung trugen eindrucksvolle Lieder dazu bei, den Willen zu bestärken, den Widerstand solange weiterzuführen, bis alle AKWs stillgelegt sind.

(zugesandter Beitrag)

Lachen!