Bericht von der Anti-Atom-Aktion am Montag, den 4.4.11

Erneut beteiligten sich am Montag über 300 Menschen an der Mahnwache für die Opfer der Atomkatastrophe in Japan, sowie an der Kundgebung und Demonstration gegen die Atompolitik der Bundesregierung und der Energiekonzerne. Ein als Atomtod verkleideter Demonstrant mit einem Fass, das scheinbar mit radioaktiven Abfällen gefüllt war, verdeutlichte die unverantwortliche Nutzung der Atomenergie. Leitthema der Kundgebung war diesmal: Sofort stilllegen – geht denn das? Dazu wurden einige Beiträge am offenen Mikrofon gehalten, bevor es mit lauten Sprechchören „Aktiver Widerstand – keine AKWs im Land!“ auf die Straße ging. Wieder waren viele Kinder und Jugendliche dabei. Der Zug ging diesmal am Rathaus vorbei, in dem gerade der Stadtrat über einen Antrag beriet, dass die Stadtwerke keinen Strom mehr aus AKWs beziehen sollte. Dieser Forderung sollte Nachdruck verliehen werden. Auf der anschließenden Kundgebung trugen eindrucksvolle Lieder dazu bei, den Willen zu bestärken, den Widerstand solange weiterzuführen, bis alle AKWs stillgelegt sind.

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