3 × 12 = Solidarität

Liebe Leserin, lieber Leser,

es geht um die Räume in der Erntshofstraße 12 in Aschaffenburg. Für diese zahlt der Kulturverein Abakuz e.V. bereits Miete, darf die Räumlichkeiten aber überhaupt nicht nutzen, da plötzlich der Brandschutz Umbaumaßnahmen in Höhe von 5.900 Euro verlangt, bevor Veranstaltungen oder auch nur Vereintreffen darin stattfinden können. Die frühere Zusage der Stadt Aschaffenburg über einen Zuschuß an Abakuz wurde von dort plötzlich abgelehnt, obwohl der Verein genau mit diesem Zuschuß die Brandschutz-Investitionen tätigen wollte. Nun stehen die Vereinsmitglieder buchstäblich auf der Straße.

Solidarität ist jetzt gefragt. Und so hat die Redaktion kommunal.tk zu einer symbolischen Maßnahme gegriffen: Da es um die Räume mit der Hausnummer 12 geht, haben die drei Redaktionsmitglieder je 12 Euro an Abakuz gegeben. Das ist zwar fast nur der berühmte Tropfen auf den heißen Stein, soll aber vor allem unsere Solidarität ausdrücken. Und: Wir wollen damit auffordern, dass Ihr alle mit größeren und kleineren Spenden (darf gerne erheblich mehr als 12 Euro sein!) den Verein Abakuz e.V. unterstützt. Oder Mitglied werdet und Euren Vereinsbeitrag auch gleich zahlt. Weitere Infos dazu findet Ihr hier: Abakuz

Sollte es – was bereits angedacht wurde – zu Solidaritätskonzerten für Abakuz kommen, so haben uns gegenüber bereits die KBF REVOLTE (Miltenberg) und YOHAZID (Frankfurt/Main, siehe auch HIER) einen Auftritt ohne Gage zugesagt; auch am Fahrgeld für die beiden Acts soll es nicht scheitern: Das zahlt im Zweifelsfall auch kommunal.tk, da wir sowohl die KBF REVOLTE als auch YOHAZID einfach gut finden.

Also: Ein jeder übe Solidarität! Eine jede unterstütze Abakuz!

Es grüßen
die Kommunalistas