Gehäkelte Streetart

Fotos: Mapec

Angelina „hanaMan“ Klug hat bis zur neuen Ausstellung ab 12. April die Kunsthaltestelle unterhalb des Aschaffenburger Schlosses sehr schön bunt gestaltet.


4 Antworten auf “Gehäkelte Streetart”


  1. 1 pille 31. März 2014 um 22:23 Uhr

    Ein Gedicht: Schön bunt. Schön Hip. Das findet auch die Oma schick. Und strickt gleich mit. Der Sprayer, der kommt vor Gericht. Denn was er so macht, geht echt nicht.

  2. 2 Administrator 01. April 2014 um 8:01 Uhr

    Danke für den zutreffenden Kommentar!

    Nur: Wenn Du mein Haus ansprühst statt es anzuhäkeln – dann haben wir auch ein Problem! :-)
    Und: Schlechtes Häkeln läßt sich leicht entfernen. Schlechtes Sprühen ist einfach nur scheiße!

    Ich will hier nicht den großen Legalisten rausholen; aber einen gewissen Unterschied gibt es schon …

    Nun, ich träume ja noch immer ganz heimlich von einer Gesellschaft, in der das mit dem Eigentum nicht so wichtig ist. Und in der sich die Gesellschaft als Ganzes darüber einigt, wie und wo wir die Welt bunter machen. Eben auch mit Sprühen.

  3. 3 pille 01. April 2014 um 9:55 Uhr

    Na, da habe ich auch einen Einwand: Wer will denn Privathäuser ansprühen? Gehört nicht zur gängigen Praxis von SprayerInnen. Und das ergibt meistens schon Sinn. Obwohl ich hin und wieder denke dass eure tristen Gassen ein bisschen Farbe vertragen könnten ;-)

  1. 1 Blogfreitag, der neunte: Wirtschaft und Soziales « ENDE DER AUSBAUSTRECKE Pingback am 31. März 2014 um 14:20 Uhr

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