Aus für Sozialcafé FIFTY in Obernburg

Zitate aus main-netz.de

„Der Verein Café-Sozial, Träger von drei Info-Cafés für Bedürftige in Aschaffenburg, Alzenau und Obernburg, ist zahlungsunfähig. Der Insolvenzantrag wurde am gestrigen Mittwoch gestellt. Als Grund für die Pleite nennt der Verein nicht eingehaltene Spendenzusagen, weggebrochene Dauerspenden, Auftragsschwund sowie »weitere Unwägbarkeiten«. … Peter Klein, einer von drei gleichberechtigten Vereinsvorsitzenden, kündigte gestern die Gründung von zwei Auffangvereinen bereits in der nächsten Woche an. Unter ihrem Dach sollen Teile der Projekte fortgeführt werden. … beschlossene Sache ist … das Aus fürs Café fifty in Obernburg, das »relativ schnell« kommen werde. In dem Treffpunkt gibt es neben vielfältigen Beratungsangeboten Kuchen, Gebäck und Getränke für kleines Geld.“ (main-netz.de, 01.05.14)


1 Antwort auf “Aus für Sozialcafé FIFTY in Obernburg”


  1. 1 Lesender Arbeiter 03. Mai 2014 um 15:25 Uhr

    Kommentar erreichte uns über Email:

    Was sind eigentlich »wei­te­re Un­wäg­bar­kei­ten«? Hat das etwas mit Geldgebern zu tun? Mit Arbeitsagenturen oder Jobcentern, die die Arbeitskräfte/Personalkostenzuschüsse für das Café stellen? (siehe z.B.: http://www.cafe-fifty-obernburg.de/sponsoren.html oder http://www.cafe-arbeit-alzenau.de/presse/gn_f.jpg) War das Café kritischer als die Sponsoren erlauben? Soll jetzt das Café Farbe in Miltenberg wirklich alles alleine stemmen? Wird wenigstens dort ausgebaut (mehr Öffnungszeit, mehr Personal)?

    Oder ist der Kreis MIL mal wieder scheißegal und alles bleibt in AB?

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