Zur bevorstehenden Fußball-Weltmeisterschaft der Männer

Mapec

Auch die nette Buchhändlerin sieht sich – eingeklemmt in den Konkurrenzkampf mit Weltbild und Amazon – genötigt, auf die schwarz-rot-goldene Karte zu setzen.
Foto: Gesehen in Miltenberg

Gut, die dümms­ten Fans aller Ver­ei­ne kön­nen auch ohne Welt­meis­ter­schaft fa­schis­ti­schen Dreck pro­pa­gie­ren; aber bei einer WM wird der Na­tio­na­lis­mus zum All­ge­mein­gut. … Und der Fuß­ball, was ist mit dem Ball­spiel bei der kom­men­den WM? Ich wün­sche allen Fans vom Club, von den Ki­ckers oder all den an­de­ren net­ten Ver­ei­nen schö­ne Spie­le, auch bei der WM. Das wer­den al­ler­dings nicht un­be­dingt die mit deut­scher Be­tei­li­gung sein, denn die Bes­ten aus der Bun­des­li­ga spie­len so­wie­so in an­de­ren Na­tio­nal­tri­kots. Schlie­ßen wir uns also in fuß­bal­le­ri­schen Wi­der­stands­nes­tern zu­sam­men, sehen wir uns die Spie­le ohne Na­tio­nal­be­sof­fen­heit an, mei­den wir öf­fent­li­che Zu­sam­men­rot­tun­gen; sie könn­ten sich auch als ge­fähr­lich für un­se­re kör­per­li­che Un­ver­sehrt­heit er­wei­sen, wenn wir nicht bei jeder Schieds­rich­ter­ent­schei­dung par­tei­isch für die Bun­deself grö­len.

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