Aschaffenburg: WAS PASSIERT WIRKLICH IN KOBANÊ?

Veranstaltungs-Info der BGE

Die Durchsetzung der Menschenrechte ist ohne Frieden nicht möglich, stellt der Krieg schließlich die stärkste Verletzung der zivilen und sozialen Menschenrechte dar, wie sie in der UN-Menschenrechtserklärung von 1948 in 30 Artikeln festgehalten sind.
Gerade mächtige Staaten, die diese Erklärung unterzeichnet und sich immer wieder lautstark darauf berufen haben, treten sie in den Schmutz, sobald die Einhaltung der Charta ihren strategischen Interessen im Wege steht.
Korea, Vietnam, viele Länder Lateinamerikas- und Afrikas, Palästina, Irak und Afghanistan, Libyen und jetzt Syrien sind die traurigen Beispiele dafür. Es geht um Profit, Machterhalt und -ausbau in der Welt. Ein Gegenmodell wie Rojava wird nicht geduldet. Kobanê ist zu einem Symbol des Kampfes für Demokratie und Menschenrechte geworden, das unsere Solidarität braucht.
Der Referent Düzgün Altun hat die Kriegsgebiete Nordirak, Kobanê und die kurdischen Gebiete in der Türkei bereist. Er berichtet von seinen Eindrücken und beleuchtet die komplexen Hintergründe der Kriege in Syrien und dem Irak, wo eine Front von sehr unterschiedlichen politischen Akteuren sich gegen die Milizen des Islamischen Staats zusammen geschlossen haben.
Die Veranstaltung findet am 28.01. um 19 Uhr im Stern statt und wird organisiert von Halkevi, der BasisgruppeEmanzipation, Stern e.V., Attac, BGR


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