Archiv für Februar 2015

Bis dann mal …

Redaktion kommunal

--> Nachtrag: Also, wenn uns nun doch wieder Beiträge zugesandt werden, dann kann es ja vielleicht doch weitergehen mit kommunal. Danke!

Seit gut zwei Wochen keine Meldung mehr auf kommunal. Können wir nicht? Wollen wir nicht? Gibt es nichts (wichtiges) zu berichten? Von allem etwas.

Wir empfehlen einen Blick in die Link-Leiste rechts. Dort gibt es sicherlich viele nette Seiten, auf denen die geschätzten Leserinnen und Leser jede Menge bester Informationen finden werden.

Ab sofort: Deutschkurs im Stern!

Stern e.V.

Was soll der Deutschkurs beinhalten?

>zweimal die Woche kostenloser Sprachunterricht
>individueller Einstiegsgrad
>Ünterstützung bei Übersetzungsbedarf für Anträge, Berufliches, Soziales und andere Bereiche
>private und individuelle Förderung bzw. Nachhilfe außerhalb der festgelegten Zeit
>mögliche Bildung auf Arbeitsgruppen je nach Sprachkenntnis
>Erlernen der Sprache für Alltag, wichtige Informationen (z.B. Krankenversicherung, Handy), Rechte und Pflichten, Unterstützung bei jeglicher Art von Fragen und persönlichen Anliegen
>Schreibmaterialien und Lehrmaterial wird gestellt
>kostenlose Getränke (Kaffee, Tee, Wasser) und Knabbereien
>Erweiterung auf Freizeitgestaltung nach dem Kurs, z.B. Kochen, Ausflüge, sportliche Aktivitäten
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Bürgstadt/Miltenberg vor 35 Jahren: Skandal um einen Bürgermeister mit Nazi-Vergangenheit

mb

„Kriegsverbrechen: Warum Bürgstadt 1980 im Fokus stand“ titelt heute der Bote vom Untermain bzw. das Main-Echo. Dies ist insoweit völlig falsch, als Ernst Heinrichsohn, um den es heir geht und der damals Bürgermeister Bürgstadts und Rechtsanwalt in Miltenberg war, keine Kriegsverbrechen zur Last gelegt worden waren, sondern die Mitwirkung am Massenmord an den französischen Jüdinnen und Juden!

Zitieren wir daher aus Wikipedia:
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Großheubach: Engelberg-Gespräch 2015

Info der KAB

Hauptsache gesund?! – Körperliche und seelische Fitness als Markt, Wunsch und Wahn

Das moderne Lebensgefühl und die allgegenwärtige Werbung machen aus dem hohen Gut der Gesundheit eine Sehnsucht nach irdischer Unsterblichkeit. Wie wir dieser Verführung begegnen und doch glücklich leben können diskutieren Bruder Paulus Terwitte ofm cap (Frankfurt) und Dr. med. Joachim Haas (Amorbach).

Der Abend wird umrahmt mit Shortcuts aus Film, Funk und Fernsehen die inspirieren und amüsieren.
Der Eintritt ist frei.
Samstag, 07.03.15, 18:30 Uhr
Klosterschänke
Großheubach / Kloster Engelberg

Eine Kooperationsveranstaltung von KAB, Caritas, Martinusforum, Kloster Engelberg

Erlenbach: Menschwerk-Ausstellung

Info: Menschwerk

Am Wochenende 24. bis 26. April 2015 findet im Industrie Center Obernburg (Erlenbach) die zehnte MENSCHWERK Kunstausstellung statt.
Adresse:
Industrie Center Obernburg (Tor 3)
Glanzstoffstraße
63906 Erlenbach
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Stolpersteine: Es geht auch anders!

mb

Auf seiner Projektseite odilie.blogsport.eu erwähnt Mapec die Berliner Gedenktafel. Hier haben wir es ganz offensichtlich mit einer anderen, einer – wie wir meinen – besseren Form des Gedenkens zu tun als dies Stolpersteine sein können.

Folgendes Beispiel wird von Mapec angeführt:

Wir stellen fest: Es gibt sehr wohl andere, besser sichtbare, nicht im Gehweg versteckte und auch mit mehr erläuterndem Text versehene Möglichkeiten des Gedenkens. In Augenhöhe.

AB: Veranstaltung “Wer Rettet Wen?“

STERN E.V. verein zur förderung alternativer kultur und politischer bildung aschaffenburg

“Wer Rettet Wen? Die Krise als Geschäftsmodell auf Kosten von Demokratie und sozialer Sicherheit”, eine internationale Koproduktion der von unten finanzierten “Kernfilm” (Leslie Franke und Herdolor Lorenz), hat am 11.02.2015 gegen 20 Uhr in mindestens 150 europäischen Städten gleichzeitig Premiere.
Er zeigt, wie seit 5 Jahren Banken und Staaten gerettet werden, wer dabei wirklich profitiert und was genau da eigentlich passiert, während mitten in Europa Menschen wieder für Hungerlöhne schuften oder ganz auf der Straße landen.

Kreistag MIL gegen TTIP und TISA

Quelle: Bote vom Untermain, 04.02.15

Auch der Landkreis Miltenberg schließt sich einer Resolution der Kommunalen Spitzenverbände an, die sich gegen das geplante Freihandelsabkommen mit den USA richtet. Die Unterzeichnenden sehen in der transatlantischen Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP) eine Bedrohung der kommunalen Selbstverwaltung. Allerdings betonen der Sprecher der CSU-Kreistagsfraktion, Jürgen Reinhard, und der ehemalige SPD-Landtagsabgeordnete Heinz Kaiser die angeblich positiven Punkte des Freihandelsabkommens, das sie „als Chance sehen“ wie auch Bundeskanzlerin Angela Merkel und Wirtschaftsminister Siegmar Gabriel, die trotz immer lauter werdender Kritik an TTIP festhalten. (mehr…)

Prima Sonntag: Ein Blick in den Abgrund des Journalismus

mmk

„So läuft eine Samenspende!“ titelte die kostenlose Anzeigenzeitung Prima Sonntag in der gestrigen Ausgabe. Und zwar auf Seite eins – als wichtigster Beitrag also. Schade, dass kommunal nicht Titanic ist. Denn wenn wir das Satireblatt wären, würden wir ungefähr so schreiben dürfen:

Wie das mit einer Samenspende „läuft“? Das wissen die Jungs in der Redaktion seit ihrer Pubertät. Und die Frauen haben das auch schon mitbekommen. Wir empfehlen den investigativen Spitzenjournalisten am bayerischen Untermain mal den Blick in einen beliebigen Pornofilm. Gleichzeitig sind wir befremdet, dass in der Region Aschaffenburg – Miltenberg mit so einem Thema offenbar noch immer ein Hund hinter dem Ofen hervorgeholt werden kann. Die Bayern sind scheinbar noch viel zurückgebliebener, als selbst wir gestandene Frankfurter befürchtet haben!

So oder auch völlig anders hätte die Titanic geschrieben. Wir aber sind ein seriöses Medium und dürfen daher keine sexualisierten Anspielungen machen! So bleibt uns also nur dieser Kommentar:

Sich mit der eigenen Spermaprobe in der rechten Hand dümmlich grinsend auf dem Titelbild einer Zeitung ablichten zu lassen, im Innenteil sogar noch mit einem „Männermagazin“ als Onaniervorlage in der Hand – das ist bereits der freie Fall des journalistischen Niveaus! Wenn das so weiter geht, dann helfen nur noch Kotztüten.

Electro im JUZ Miltenberg

Caritas MIL

Diesmal sind wir schneller als der sprichwörtliche Schall! Auf der Suche nach Interessantem im Netz sind wir auf einen Clip gestoßen, den offenbar zuvor noch niemand angesehene hatte. Bitteschön!