Archiv der Kategorie 'Kultur:Kabarett/Comedy/Satire'

Blockupy-Beitrag vom bayerischen Untermain

aus Youtube

Aber es waren auch noch andere von hier in Frankfurt gestern. Vielleicht kann mal jemand einen Bericht an kommunal senden.

Amorbach: JugendTrinkKultur

Quelle: youtube

Für alle Fälle hier noch die Telefonnummer der Suchtberatung für den Kreis Miltenberg bei der Caritas: 09371 97 89 40

Miltenberg, Aschaffenburg, Alzenau: Karikaturenausstellung & klare Worte eines Kirchenmannes

mb

»Fremde Nachbarn. Karikaturen zum Verhältnis von Flucht und Heimat« heißt die Ausstellung mit Karikaturen im Foyer des Landratsamtes Miltenberg. Am vergangenen Sonntag wurde sie eröffnet. Und sowohl Greser & Lenz aus Aschaffenburg, als auch Hauck und Bauer aus Alzenau – also alle vier regional wichtige Karikaturisten – waren anwesend. Dazu der aus dem Iran nach Deutschland geflohene Maneis Arbab. (mehr…)

Frei, live und direkt!

zugesandte Termininformation

Am Donnerstag, den 26. Juli ab 19 Uhr heisst es wieder: Bühne frei. Ob Musiker, Comedian, Akrobaten, Solokünstler, Dichter oder Kleinkünstler, Selbstdarsteller – alle sind herzlich willkommen. Das Motto: „Frei, live und direkt!“ Organisiert und moderiert von Peter Kraft. „Die Londoner haben doch auch ihren Speaker’s Corner!“

Interessierte Künstler melden sich bitte bei L/U/C/K/Y A‘R'T: 0152/05757159.

Beklagenswert

Eine Karikatur: Hinter einer ziemlich verwüsteten Festtafel (mit europäischen Fähnchen geschmückt) entfernen sich zwei sichtlich besoffene Herren, an ihren Fähnchen als Grieche und Spanier erkennbar. Ein nicht betrunkener Herrn ohne Fähnchen meint im Vordergrund zum Ober: „Keine Sorge, die Deutschen bezahlen die ganze Chose.“ Unter der Karikatur steht: „Erfolgreicher EU-Gipfel.“
Jetzt die Preisfrage: Wo fand ich diese inhaltlich völlig falsche und von nationalistischem Gestus getragene Karikatur? In der BILD? In der National-Zeitung? Oder im Main-Echo? Richtig: In letzterem! Und wer hat diese Karikatur verbrochen? Greser und Lenz. Und das haut dann doch noch so manchen um, hatten die beiden doch noch immer so etwas wie den Stallgeruch der Neuen Frankfurter Schule an sich, d.h. irgendwie doch links oder fortschrittlich oder zumindest aufklärerisch-bürgerlich.
Dass diese Karikatur so erbärmlich noch unter Stammtisch- Niveau ausgefallen ist, mag damit zusammenhängen, dass Greser und Lenz ihr Leben gerne im „Schlappeseppel“ zubringen, dort vermutlich ohne zu Murren große Mengen der jetzt ausgeschenkte Miltenberger Plörre trinken. Es mag sein, dass da schon nicht mehr viel Verstand versoffen werden kann. Schade. Und zu Greser und Lenz gibt es wohl nur noch eine Anmerkung: Erledigt.

Werbung!

Letzthin in der City-Galerie Aschaffenburg, Tabak-Lotto-Zeitungsladen: Dem Autoren dieser Zeilen fällt eine Zeitschrift in die Hand, deren Titel ein Portrait von Adolf H. ziert und die dennoch keine Nazi-Postille ist: Titanic (siehe unten). Und weil dort wirklich mal so schön auf den Punkt gebracht ist, was der Verfassungsschutz so an (Nicht-)Information haben will (wobei regionale Antifagruppen immer bessere Infos haben als der VS – was dessen Wichtigkeit nun tatsächlich gegen Null tendieren läßt) – weil das eben so ist, deshalb sei hier ausdrücklich Werbung für Titanic gemacht. Kaufen, lesen, befreit lachen.

Urban Priol

Urban Priol, der Aschaffenburger Spitzenkabarettist aus Obernburg, hat in München bei der großen Anti-Atom-Demonstration gesprochen. Sein Vortrag ist bei den Freien Radios dokumentiert. Wir wollen ihn nicht voenthalten und wünschen viel Vergügen!

Comedians

Thomas Gsella meint, dass „leider im Moment pro Thema um die 1000 Comedians durch die privaten Sender geistern und meist noch blöder sind als die Leute, die darüber lachen.“ (Frizz 2/11) Nicht nur ob dieser wunderbaren Worte ist er jetzt in der kommunal-Linkliste vertreten, der Neu-Aschaffenburger. Grund, wieder einmal nachzusehen, was bei kommunal.tk so alles Interessantes in den Links zu finden ist.