Archiv der Kategorie 'Nazis/neue Nazis'

Offenes Antifa-Café – Infos zum AfD Bundesparteitag

IL Aschaffenburg

Zum Auftakt möchten wir den AfD Bundesparteitag in Hannover am 2. Dezember 2017 zum Thema machen.

Wer sich für antifaschistische Politik interessiert und engagieren möchte, hat es oft nicht leicht Räume und Ansprechpartner*innen zu finden.
Wenn vor Ort schon Leute aktiv sind, finden ihre Treffen meist in geschlossenen Gruppen statt. Anschluss zu finden ist da schwer.
Das offene Antifa-Café soll dem entgegenwirken und ein Raum für alle Menschen sein, welche sich mit dem Thema Antifaschismus auseinandersetzen wollen, Probleme mit Nazis haben oder einfach in einer netten Runde mit Gleichgesinnten quatschen wollen.
In einem gemütlichen Rahmen kann der Treff ein Raum sein für Infoveranstaltungen, Vorträge, Filme, Austausch oder einfach einen Kneipenabend.

Was passiert, entscheiden alle gemeinsam.
Wir treffen uns am Mittwoch, 15.11.2017 um 19 Uhr im Stern, Platanenallee 1, Aschaffenburg.

Nichts und niemand ist vergessen!


Foto: 2012 in Aschaffenburg am 9. November

Stern e.V.

Diesjähriges Programm in Aschaffenburg zum Gedenken an die Opfer der Novemberpogrome
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Reichskriegs-Lappen

zugesandte Informationen

Berichtet wurde, dass in Weilbach eine Reichskriegsflagge an einem Fahnenmast hängt – von der Bahnstrecke aus gut sichtbar. wenn man von
Miltenberg aus kommt, wohl noch vor dem Bahnübergang.

Eine ähnlicher Reichskriegs-Lappen (eine ältere und damit wohl rechtlich nicht zu beanstandende Form) hängt auch am Miltenberger Marktplatz, rechts neben dem „Schnatterloch“ (Öffnung in der Stadtmauer).

Vermutlich weißen die Aufhänger dieser Scheußlichkeiten jeden Verdacht, sie seien Nazis, weit von sich – und erklären etwas von Patriotismus und Geschichtsbewusstsein.

»LOSGELÖST VON ALLEN WURZELN … «

attac AB – MIL

Video und Diskussion: »LOSGELÖST VON ALLEN WURZELN … « – Im Rahmen des Aschaffenburger Gedenkens an die „Reichpogromnacht“ 1938 zeigen attac Aschaffenburg-Miltenberg und das Bündnis gegen Rechts diese Filmdokumentation mit dem Untertitel EINE WANDERUNG ZWISCHEN DEN JÜDISCHEN WELTEN.

120 MIN.

Mi., 8. November 2017, 18:00 Uhr
im „Stern“, Aschaffenburg, Platanenallee 1

Die Kulturzeitschrift Melodie und Rhythmus (M&R) widmete ihre Ausgabe 5/15 jüdischen Musiken. In diesem Rahmen initiierte die Redaktion eine besondere Begegnung: Esther Bejarano, deutsch-jüdische Musikerin und ehemaliges Mitglied des Mädchenorchesters von Auschwitz, und Moshe Zuckermann, Historiker und Kunsttheoretiker aus Tel Aviv, trafen sich zum ersten Mal.
Begleitet von ihrem gemeinsamen langjährigen Freund, dem Schauspieler und aktiven Antifaschisten Rolf Becker, sprachen sie im Oktober 2016 in Berlin und Hamburg über ihre jüdischen Erfahrungen mit der untergegangenen Welt der Diaspora und dem modernen zionistischen Staat.

Gunzenhausen und Alzenau in der NS-Zeit


Synagogendenkmal Alzenau

Christian Schauer

Schon im April 1920 sprach Julius Streicher, der spätere Gauleiter Frankens, auf einer Veranstaltung der Deutsch-Sozialistischen Partei in Gunzenhausen. Im Januar 1923 entstand die NSDAP-Ortsgruppe. Im Stadtrat von Gunzenhausen saßen schon 1924 Nationalsozialisten. Schon in den 20er Jahren gab es erste antijüdische Ausschreitungen. 1928 wurden Fenster der Synagoge eingeschlagen, im Dezember 1929 wurden 18 Grabsteine auf dem jüdischen Friedhof umgestürzt und teilweise zertrümmert. Im Februar dieses Jahres wurde ein jüdischer Lehrer am städtischen Gymnasium durch eine seiner Schülerinnen – mit Unterstützung der nationalsozialistischen Zeitung „Der Stürmer“ – beschuldigt, die christliche Religion verunglimpft zu haben. Die Sache kam vor Gericht, wo noch einigermaßen rechtsstaatlich geurteilt wurde. Der Lehrer wurde freigesprochen und dem Redakteur des „Stürmers“ eine Geldstrafe auferlegt.
Ende der 20er Jahre existierten drei jüdische Bankhäuser in Gunzenhausen. Es gab eine jüdische Gastwirtschaft und ein Kaffeehaus. Zwei jüdische Ärzte praktizieren, ein Allgemeinarzt und ein Zahnarzt. Überwiegend waren Juden Handeltreibende, selten Handwerker. Der Rabbi kam aus Ansbach und betreute die Gemeinde mit. In dem Haus am Hafnermarkt 13 befand sich eine Mikwe (Ritualbad). Seit 1928 war Hans Appler Führer der Ortsgruppe Gunzenhausen der NSDAP. …

Der ganze Beitrag findet sich hier. Der Autor macht darauf aufmerksam, dass der Beitrag bzw. die Materialsammlung stetig erweitert wird. Daher wird hier im Wesentlichen nur auf seine Seite verlinkt.

AfD: Räder müssen rollen …

mmk

Heute in Miltenberg: Ein PKW mit Anhänger und MSP-Kennzeichen rollt durch die Stadt, auf dem Anhänger eine doppelte Plakatwand mit AfD-Plakaten. Rechts außen weiß man traditionell, dass Räder rollen müssen für den Sieg.

Auch ohne diese finale Werbemaßnahme von zweifelhaftem Wert darf als sicher gelten, dass die AfD mit satt zweistelligem Prozentsatz im nächsten Bundestag präsent sein wird. 60 bis 80 Mandate für die national-rassistische neoliberale Partei werden erwartet.

Wen das Wahlspektakel am Untermain interessiert, der darf beim Main-Echo nachsehen, da soll live berichtet werden.

Demo gegen Auftritt von AfD-Gauland

Infos: NRZ

Blick über die Landesgrenze ins benachbarte Buchen: „Wir wollen zeigen, dass wir weltoffen und tolerant sind.“ Unter diesem Motto gingen am letzten Samstag rund 250 Menschen auf die Straße. Grund war der Auftritt des AfD-Funktionärs Alexander Gauland in Buchen. „Mit einer bunten und friedlichen Demonstration zeigten die Bürger – darunter Vertreter der Kirchen, der Parteien, des Gemeinderats, der Vereine, Ärzte und Künstler –, dass es in Buchen keinen Raum für Intoleranz, Rassismus und Hetze geben soll“, so die Rhein-Neckar-Zeitung.
Dort wird weiter berichtet: „Wir sind es Opfern des Nationalsozialismus wie Jacob Mayer schuldig, dass wir die AfD in Buchen nicht unkommentiert zu Wort kommen lassen“, rief Amelie Pfeiffer vom Bündnis „Herz statt Hetze“ den Demonstranten zu. Mit Bannern, Trillerpfeifen und der Unterstützung einer Krachkapelle gingen dann Menschen aller Generationen, darunter Familien mit Kindern, auf die Straße, um die im Grundgesetz verankerten Werte zu verteidigen. Die Demo endete am Wimpinaplatz, wo Buchen bei einem politischen Bürgerfest Flagge zeigte: Niemand darf wegen seiner Herkunft, Nationalität, Religion oder seinem privaten Lebensentwurf ausgegrenzt werden. Auch Bürgermeister Roland Burger mischte sich unter die Besucher. (mehr…)

IB-Propaganda in Großheubach aufgetaucht

zugesandte Information

Anmerkung: Die Identitäte Bewegung spielt am Untermain bisher keine wirkliche Rolle. Das heißt nicht, dass diese sich als Jugendbewegung gebende rechtsextreme Gruppe nicht zumindest Kontakte nach hierher unterhält.

Aufkleber der Identitären Bewegung wurden in kleinen Seitengassen in Großheubach gesichtet. Es wird vermutet, dass die Person, die dieses Propagandamaterial verklebt hat, in jedem Fall vermeiden wollte, dabei gesehen zu werden (und daher öffentlichere Orte mied).

Wann gibt’s mal wieder richtig Tumult?

Oder: Ein Tumult, wie er früher einmal war …

Sebastian Schalk

In der Region geht es endlich rund. Nicht nur sind – vermutlich paramiltärisch organisierte – „militante Gegner aus dem linken Lager“ laut AfD Internetseite dafür verantwortlich, dass „eine große Anzahl der aufgehängten Plakate“ der Jammerlappen „in Aschaffenburg, Alzenau und in mehreren Orten im Landkreis“ entfernt wurden, sondern es wurde auch das nächste Ziel für erlebnisorientierte Krawalltouristen bekannt gegeben – Wertheim. Dort hat man, im Bezug auf eine heute geplanten Veranstaltung mit Björn Höcke, „sowohl mit Vertretern der AfD wie auch mit den Initiatoren der Kundgebung Solidarität statt Hetze“ festgestellt: „Alle wollen, dass es friedlich bleibt.“ So berichtet das Wertheimer Portal und genau diesem Irrsinn – der leider nicht auf Aschaffenburg beschränkt ist – gilt es sich entgegenzustellen.

Denn man ist sich einig: Bei all der Kritik an der AfD steht der wahre Feind links; und während sich der deutsche Mob in den Facebook-Kommentarspalten des Portals austobt, fantasiert man im Artikel von „Tumult“ und „handgreifliche Auseinandersetzungen“. Diese sollen tatsächlich im letzten März während eines Gauland-Auftritts Wertheim schwer erschüttert haben. Die Ereignisse verliefen LEIDER etwas anders. Während vor der Halle Vertreter aller bürgerlichen Pseudo-Antifaschisten der AfD wie selbstverständlich „Nazimethoden“ vorwarfen und – vollkommen falsche sowie relativierende – NSDAP-Vergleichen zogen, entschieden sich ein paar junge Leute den Hintereingang mit Menschenblockaden zu versperren. Und das, bis sie von Polizisten auseinandergetrieben wurden.

Fazit: Wertheim hätte einen Tumult mal bitter nötig.

Was, Bundestagswahl? – Plakatparolen der CSU

mmk

Der Wahlkampf tobt nicht gerade am bayerischen Untermain. Eher plätschert er vor sich hin, wie auch andernorts. Drei CSU-Wahlplakate, alle gesehen im Stadtgebiet Miltenbergs, können aber dennoch einiges an Aussage bringen, wenn wir sie zu lesen verstehen.

Zuerst einmal: Auch die CSU wirbt mit Bundeskanzlerin Merkel, allen früheren (Schein-)Gefechten zum Trotz; einer Kanzlerin, die ja direkt gar nicht zur Wahl steht, sondern von der Bundestagsmehrheit nach der Wahl eingesetzt werden muss. Ihr werden aber keine bösen Parolen zugeschrieben, sie soll mit „Klar für Stabilität“ die Tradition fortsetzen, die Konrad Adenauer einst mit „Keine Experimente!“ vorgegeben hatte: alles weiter so, nichts ändern, jene Stabilität halten, für die Merkel steht.
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AfD in Miltenberg

mmk

Gestern in Miltenberg: Die AfD macht Infostand (obiges Foto aus Facebook zeigt die AfD entweder beim Auf- oder [was wior lieber sehen] beim Abbau ihres Infostandes).

Um kurz nach 12 Uhr muss der Spuk vorbvei gewesen sein.

Wenn die AfD behauptet, es hätten sich zahlreiche Menschen vor ihrem Infostand eingefunden: stimmt. Es waren Touristengruppen (wohl aus den USA oder Kanada), die dort auf den Beginn ihrer Bespaßung mittels Stadtrundgang warteten.

Also doch kein Massenandrang. Aber sicherlich war der Infostand für die AfD insoweit ein Erfolg, als sie Präsenz zeigen konnte und nicht dabei gestört wurde. Das flächendeckende Auftreten der AfD, die Lobhudelei, die sie in den atablierten Medien erfährt, die Wahlerfolge – es bleibt zu diskutieren, wie damit künftig aus linker, radikaldemokratischer, alternativer Sicht umgegangen werden kann.

Claus Berninger – Ein progressiver Typ

Oder: Wer solche Freunde hat, braucht endlich Feinde.

Sebastian Schalk

Aschaffenburg hatte schon immer schräge Gestalten zu bieten, im politischen Bereich nicht selten gruselige. Eine davon ist ohne Zweifel der Geschäftsführer des Colos-Saals, Claus Berninger, der in der Vergangenheit immer wieder mit zweifelhaften Veranstaltungen, einem beschränkten Horizont, sowie heftigen Ausfällen gegen Antifaschisten und Linke aufgefallen ist. In diesem Artikel werde ich versuchen das Gedankenbild dieses Herrn zu beleuchten und soweit mit Links und Screenshots belegen, was mir möglich ist.

Berninger – Aufrechter Antifaschist, Frei und Wild, mit klarem Feindbild.
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Nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus!

DGB Unterfranken

DGB Kreisverband Aschaffenburg-Miltenberg, Ver.di Aschaffenburg, Aschaffenburger Friedenstrommler, ATTAC Aschaffenburg, Halkevi und KAB Aschaffenburg laden zur Kundgebung am Antikriegstag 2017 in Aschaffenburg ein.

Programm am 1. September 2017
Schöntal (Eingang City Galerie), Aschaffenburg
Beginn: 18 Uhr
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Main-Echo und die Feinde der Pressefreiheit

mmk

Das ist nun so ein Fall, bei dem das Dokumentieren wichtig ist. Aber der Reihe nach: Am 24. August 2017 brachte das Main-Echo (mit den diversen Nebenausgaben) ein sehr großes Interview mit dem Direktkandidaten der AfD zur Bundestagswahl. Nun muss keine Zeitung etwas bringen, was Redaktion oder Verlag nicht möchte. (mehr…)

Die Trottel kommen näher: Brandanschlag gegen Flüchtlinge in Wertheim

Polizei Heilbronn für Kreis Main-Tauber

Am Sonntag wurde der Polizei um 00.43 Uhr über Notruf ein Brand in der Sporthalle der Außenstelle der Hochschule der Polizei gemeldet. Polizei und Feuerwehr wurden alarmiert. Derzeit kann die Halle aufgrund der Brandschäden nicht betreten werden.
Zum entstanden Sachschaden liegen bislang noch keine Angaben vor. Die Halle stand bereit, um Flüchtlinge unterzubringen, damit Obdachlosigkeit verhindert wird. Inwiefern eine beschädigte Hintereingangstüre zur Halle sowie eine dunkel gekleidete Person, die von Zeugen zur Tatzeit am Brandobjekt beobachtet wurde, mit dem Brand in Verbindung stehen, muss noch ermittelt werden.

In der Halle hielten sich zur Brandzeit keine Personen auf.

Zwei Angestellte eines gegenüberliegenden Altenpflegeheimes wurden mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in eine Klinik eingeliefert. Nähere Aussagen können derzeit nicht gemacht werden.

Hösbach: Asylfeinde mit Hakenkreuz

Polizeibericht

Unbekannte haben in Unterfranken Banner mit ausländerfeindlichen Parolen und Hakenkreuzen darauf an einer Brücke aufgehängt. Darauf seien «Deutschland erwache» und «Asylantenheim – Nein Danke» zu lesen gewesen, teilte die Polizei am Dienstag mit. Ein Autofahrer hatte die Beobachtung an einer Brücke über einer Straße in Hösbach (Landkreis Aschaffenburg) bereits am frühen Freitagmorgen bemerkt und sofort die Polizei informiert. Als die Beamten eintrafen, waren die Plakate allerdings schon wieder verschwunden. Die Kriminalpolizei Aschaffenburg hat die Ermittlungen wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen aufgenommen und hofft auf Hinweise aus der Bevölkerung.

Bürgerversammlung mit Nazibeteiligung in Aschaffenburg

Dokumente aus: Indymedia linksunten
Ergänzungen und Stellungnahmen sind ausdrücklich erwünscht.

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Aschaffenburg: Schlappe für die NPD bei Bürgerversammlung
Verfasst von: no nazis. Verfasst am: 03.09.2015

Anlässlich der Einrichtung einer Notunterkunft für Geflüchtete, in der Erbighalle im Aschaffenburger Stadtteil Schweinheim, fand am 02.09. eine Bürgerinformationsveranstaltung statt. Kurzfristig sollen dort bis zu 200 Geflüchtete untergebracht werden.

Mehrere hundert Menschen nahmen an der Versammlung in der Schweinheimer TV-Halle teil. Unter ihnen mindestens sechs Nazis der NPD und deren Umfeld. Es waren zum Teil die selben Köpfe die am 06.07. bereits durch die Störung einer Infoveranstaltung in Goldbach (bei AB) in Erscheinung traten. Anwesend war auch wieder der lokale NPD Kreisvorsitzende Falko S., der in Goldbach vor laufender Kamera auf einen NPD-Gegner einschlug. Infos dazu hier: https://linksunten.indymedia.org/de/node/147667
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Das schenkt der Nazi der Nazisse

zugesandtes Foto

Gesehen im Nanu-Nana in der City-Galerie Aschaffenburg

18 steht im Nazi-Code für die Buchstabenfolge AH, also Adolf Hitler. Der Text auf dem runden Kissen heißt dann: „Endlich Adolf Hitler, jetzt geht´s los!“ Und das Ganze in den Reichsfarben schwarz-weiß-rot! Vermutlich ist das dennoch Zufall. Aber es fällt schwer, daran zu glauben … In jedem Fall: Die City-Galerie hat ein Herz für Minderheiten (wenn auch nicht für alle) und bietet das ideale Geschenk für den Jungnazi an die Jungnazisse.

„Grüner Terror“ und NPD Aktion in Goldbach

Redaktion kommunal

Tumulte beim Besuch von Claudia Roth in Goldbach: NPD-Anhänger haben offenbar versucht, im Saal ein Banner mit Parolen zu entrollen. Es kam zu Handgreiflichkeiten, bis die Störenfriede aus dem Saal geworfen wurden. Unser Reporter hat die Szenen mit der Kamera festgehalten. Auch die Polizei ist mittlerweile vor Ort.

postet die Facebookseite von Main-Netz gestern Abend und stellte ein kurzes Video online das sich auch auf Main-Echo.de ansehen lässt. Laut Polizei-Unterfranken wurden Ermittlungen aufgenommen. Die Ereignisse des Abends lassen sich im Live-Ticker der Veranstaltung nachlesen. Eine ausführliche Berichterstattung von Seiten des Main-Echos ist für Mittwoch angekündigt.

Die menschenverachtenden Kommentare die Artikel und Veranstaltungen zum Thema Asyl mit sich bringen, werden wir im Moment nicht kommentieren. Jedem der sich selbst ein Bild machen möchte wird empfohlen auf der oben genannten Facebook-Seite unter entsprechenden Posts nachzusehen.

Allgemeine Informationen zum Inhalt und Verlauf eines schaurigen Goldbach-Abends -bereits 2014- lieferte das Main-Echo in diesem Artikel.

20.6. Nazifrei

Anti-Nazi-Koordination Frankfurt