Archiv der Kategorie 'Soziales'

Warnstreik in Aschaffenburg

Quelle: Bayerischer Rundfunk (BR5) und ver.di

In verschiedenen bayerischen Krankenhäusern gibt es heute Warnstreiks, darunter auch am Klinikum in Aschaffenburg. Dazu schreibt ver.di: „Die Gewerkschaft ver.di hat das Krankenhauspersonal für Dienstag und Mittwoch, den 10./11. Oktober, zu Protestaktionen aufgerufen. „Wir begleiten die Koalitionsverhandlungen, damit niemand die Personalnot in den Krankenhäusern vergisst und Union und Grüne an ihre Wahlkampfversprechen erinnert werden“, so Robert Hinke, Landesfachbereichsleiter für Gesundheit und Soziales bei ver.di-Bayern. „Von der FDP erwarten wir, über den eigenen ideologischen Schatten zu springen: Krankenhäuser sind keine Fabriken, Gesundheit keine Ware, Beschäftigte keine Zahnräder“, so Hinke. Weitergehende Aktionen sind für den 23./24. Oktober angekündigt.
Überstundenberge, das Ignorieren von Pausen und fortwährendes Einspringen aus der Freizeit sind längst nichts Außergewöhnliches, sondern vielmehr die Regel. Die Personaldecke ist auch in den bayerischen Krankenhäusern extrem dünn. Nach Erhebungen von ver.di fehlen in Bayern etwa 21.000 Stellen, allein 10.000 in der Pflege. „Vor diesem Hintergrund führt das krankheitsbedingte Ausfallen einzelner Kollegen bereits zu Chaos, vielfach reicht das Personal auf den einzelnen Stationen selbst rechnerisch nicht aus, um die Jahresdienstpläne korrekt abzubilden“, wie Hans-Joachim Bonatz, Vorsitzender des Fachbereiches und Betriebsrat, aus eigener Erfahrung weiß.“

Projekt Alternative Wohnformen

Stern e.V.

Treffen am Sonntag 8. Oktober um 14:00 Uhr im Stern.
Es wäre schön, wenn jede*r ihr/sein eigenes kleines „Leitbild“ mitbringt, wie sie/er sich das gemeinschaftliche Wohnen vorstellt und was ihr/ihm wichtig ist.
Zum anderen wollten wir über Rechtsformen sprechen.
Die Treffen sind offen für alle Interessierte.

ganzer Text hier

Wahlnachlese 3 – Kommentar aus dem sozialen Alltag

Christina Müller (*)

Wenn Wahlen etwas verändern würden, dann wären Wahlen verboten. – Diese anarchistische Pseudoweisheit glauben nicht einmal die Anarchisten selbst. Denn dann würden sie nicht lautstark protestieren, wenn AfD oder NPD in ein Parlament einziehen; es wäre ja schlicht völlig egal. Sie wissen, was wir alle wissen: Die vorhandenen Spielräume im rael existierenden Kapitalismus bzw. wie diese genutzt werden, hat schon etwas mit parlamentarischen Verhältnissen zu tun.
Wir baten eine Mitarbeiterin eines kirchlichen Wohlfahrtsverbandes um ihre Einschätzung – als Anmerkung aus der sozialen Praxis.

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Zurück in die Vergangenheit?

Tacko / IL Aschaffenburg

Wir dokumentieren auszugsweise einen Beitrag aus Aschaffenburg zur Debatte um die Ereignisse rund um den G20-Gipfel in Hamburg. Der komplette Text befindet sich auf dem Debatten-Blog der Interventionistischen Linken (IL).

Zwei Dinge haben mich an der bisherigen Auswertung von #NoG20 besonders überrascht. Zum einen die Empörung über das angeblich noch nie dagewesene Ausmaß von Gewalt, die weit bis ins linke Spektrum hinein zu vernehmen war, und zum anderen die innerlinke Debatte über die »Riots« und dass offenbar entfachte Interesse am Insurrektionalismus. Beides kann ich mir nur mit den meist handzahmen Protesten der vergangenen Jahre, gepaart mit einer allgemeinen Geschichtsvergessenheit erklären. Denn weder waren die Ausschreitungen in Hamburg einmalig, noch ist der Insurrektionalismus neu. Auch der mediale Shitstorm und die Hetze gegen alles Linke wurden nicht erst in Hamburg geboren.

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Prima Sonntag: Papier für die Tonne

Manfred M. Krug

Schon mehrfach musste sich kommunal mit dem Ekelblatt Prima Sonntag (PS) beschäftigen. Und noch öfter hätten wir es tun können; Gründe bietet diese Mischung aus gespielter Naivität, vorgeblichen Skandalen und Sensationen, sexistischen Anspielungen, versteckten politisch knallrechten Aussagen und purem Unfug in jeder Ausgabe. Wir meinen: Wer BILD noch an Rotzfrechheit und Sensationsschinderei überbieten will, der geht in die Provinz und nennt sich z.B. Prima Sonntag. Das ist in diesem Land völlig legal. Selbst dann, wenn das Blatt bis zu 90 Prozent nur aus Werbeanzeigen und entsprechenden Beilagen besteht. Dabei gilt: Ein Prospekt eines Discounters, der Prima Sonntag beiliegt, hat mehr Informationsgehalt als die ganze redaktionelle Arbeit.

In der gestrigen Nummer zeigte das in Aschaffenburg verbrochene Blatt mal wieder, zu was es fähig ist. „Bettel-Banden belagern unsere Region“ titelt das Blatt. „Belagern“ – klar, einige Arme aus Rumänien, Bulgarien oder anderen Hungerleiderregionen der EU „belagern“ unsere Städte wie einst die Wehrmacht Stalingrad. Eine fast schon kriminelle Wortwahl, die PS da betreibt.

Zugegeben: Es ist störend, wenn man immer wieder mit der Armut konfrontiert wird, die es direkt bei uns und um Deutschland herum gibt. Das nervt, das dient nicht dem Wohlbefinden. Wo wir doch so schön der Meinung sind, durch das deutsche, die EU beherrschende Wesen würde nun die ganze EU Friede, Freude und Eierkuchen – in jedem Fall aber Glück und Seligkeit finden. Und dann kommen diese Bettelpersonen daher und sagen uns: Stimmt nicht, wir sind so arm, dass wir es für sinnvoll halten, bei euch den Deppen zu spielen, so arm und perspektivlos, dass wir uns erniedrigen, von euch Almosen zu erbetteln, damit ihr beim Geben ein gutes Gewissen haben könnt und nichts ändern müsst an den miserablen europäischen Strukturen.
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Nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus!

DGB Unterfranken

DGB Kreisverband Aschaffenburg-Miltenberg, Ver.di Aschaffenburg, Aschaffenburger Friedenstrommler, ATTAC Aschaffenburg, Halkevi und KAB Aschaffenburg laden zur Kundgebung am Antikriegstag 2017 in Aschaffenburg ein.

Programm am 1. September 2017
Schöntal (Eingang City Galerie), Aschaffenburg
Beginn: 18 Uhr
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SYRIZA – ein Weg aus der katastroikalen Umklammerung?

Mitteilung von Attac Aschaffenburg-Miltenberg

Mittwoch, 10. Juni 2015, 19.00 Uhr im Stern, Aschaffenburg, Platanenallee 1

Paul Kleiser (Griechenland-Experte, attac München) und Pavlos Delkos (SYRIZA) sprechen über
- Auswirkungen von 5 Jahren sozialem und wirtschaftlichem Kahlschlag der Troika auf das Leben der Menschen.
- das Regierungsprogramm von SYRIZA gegen die drohende humanitäre Katastrophe und ihre Position zu den Schulden.
- das politische System und die Parteienlandschaft nach den Wahlen vom 25.1.2015.
- Forderungen der EU und die Haltung anderer Staaten.
- Stimmung in Griechenland nach den neuen Abkommen.
- Möglichkeiten internationaler Solidarität für Griechenland und seine 
Linksregierung.

Ein gemeinsamer Vortrags- und Diskussionsabend von attac-Aschaffenburg-Miltenberg und DIE LINKE, Bayerischer Untermain

Flugblatt/Plakat hier herunterladen
http://www.attac-aschaffenburg.de/fileadmin/user_upload/Gruppen/Aschaffenburg/dokumente/Flugi_attac_ab_Aufbruch_in_Griechenland.pdf

Wahnsinn! Die streiken wirklich!

Kommentar von mb

Bahnhof Miltenberg. Einige Leute warten auf den Zug, der heute nicht kommt. Es sollen sogar welche nicht zur Arbeit gekommen sein, da sie sich nicht rechtzeitig informiert hatten. Andere haben nur eine Verabredung verpasst. Aber das zählt ja fast nicht gemessen am Umstand, nicht zur Maloche erscheinen zu können … Und warum das Ganze?

Ja, scheiß die Wand an! Da streikt ja jemand wirklich. Und zwar so, dass es mindestens 50 Leute heute auch bemerkt haben! Da standen tatsächlich einige Räder still. Es ist also passiert, was beim Streikrecht so passieren kann. Sogar im Kreis MIL. Unglaublich! Ja, darf das sein? Ist das Recht auf Streik nicht etwas, das Frau Merkel oder zumindest Landrat Scherf (Grüne, d.h. Öko-FDP) erst genehmigen muss und das niemals passieren darf? Nö.

Wie dem auch sei: Es ist Streik und einige haben es bemerkt. Wir danken den streikenden Lokführern! Und Lokführerinnen!


Bild bei www.burks.de

Aus guten Gründen gegen TTIP

Reinhard Frankl / Redaktion kommunal


Reinhard Frankl in Miltenberg

Aktionstag gegen TTIP, CETA und TISA in Miltenberg: Wir danken Reinhard Frankl, der uns seine sehr gute Rede zur Verfügung gestellt hat. Wir dokumentieren diese gerne.

Liebe Mitstreiter und Mitstreiterinnen
gegen die Freihandelsabkommen CETA, TTIP und TiSA,
liebe Kolleginnen und Kollegen,
als Sprecher von Attac Aschaffenburg-Miltenberg und als Vorsitzender der GEW hier am bayerischen Untermain bin ich Mitglied und einer der Sprecher im Aschaffenburger STOP TTIP Bündnis und darf hier über die möglichen Folgen der Freihandelsabkommen auf die Daseinsvorsorge und speziell auf den öffentlichen Bildungsbereich sprechen.
Vor knapp einem Jahr hat die GEW im Rahmen der dezentralen europaweiten Aktionstage von Blockupy erstmals ein Flugblatt zu den Freihandelsabkommen TTIP und TiSA in der Aschaffenburger Fußgängerzone verteilt. Wir mussten den Passanten sehr viel erklären. Nur wenige konnten mit diesen Abkürzungen etwas anfangen. Wenn überhaupt, dann allenfalls als Comedy-mäßiger Aufreger über Chlorhühnchen. Ich stelle fest: das hat sich innerhalb der letzten 9 Monate gewaltig geändert. 1,7 Millionen Menschen haben inzwischen den Aufruf der europäischen Bürgerinitiative STOP TTIP unterschrieben. Sie wissen, hier geht es nicht mehr nur um’s Chlorbad irgendwelcher Gummigeier. Es geht ums Ganze. Und dieser Mobilisierungs- und Aufklärungserfolg ist unser Baby, liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter. Nur durch unsere unzähligen Aktivitäten in den Straßen, auf den Plätzen, an Info-Ständen konnten dies gelingen. Nur durch unsere unermüdliche Aufklärung in alternativen Medien, in Flugschriften und Leserbriefen konnte der Druck erzeugt werden, der auch die Mainstream-Medien dazu bewegte, mit der einen oder anderen Dokumentation und Diskussions-Sendung etwas mehr Licht in das intransparente Dunkel dieser Verhandlungen zu bringen. (Da einer der Vorredner sein Zeitkontingent überschritten hatte, fasste der Redner diesen Teil mit einem Dankessatz an die AktivistInnen gegen die TTIP-Verhandlungen zusammen).
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Ein Aschaffenburger filmt – und zwar daneben

Redaktion kommunal

Manchmal ist knapp vorbei meilenweit daneben. Und manchmal ist es halt garnicht nur knapp daneben, wenn einer es so unheimlich gut meint – und auch noch dabei filmt:
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MIL/AB: Vom Infostand bis hin zu Kulinarischem Kabarett

zugesandte Terminhinweise

Veranstaltungen gegen TTIP im Kreis Miltenberg und in Aschaffenburg

11.04.2015
15.30 Uhr, Altes Rathaus, Miltenberg, Info-Veranstaltung mit einem Vertreter des Umweltinstituts München – http://www.umweltinstitut.org/home.html

11.04.2015
18.30 Uhr, Schifffahrtsmuseum Wörth, Info-Veranstaltung mit einem Vertreter des Umweltinstituts München – http://www.umweltinstitut.org/home.html


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Blockupy: erste Reaktion aus MIL

Redaktion kommunal

Ein erster Kurzbericht eines Teilnehmenden bei Blockupy aus dem Kreis MIL ist eingegangen. (mehr…)

Blockupy-Beitrag vom bayerischen Untermain

aus Youtube

Aber es waren auch noch andere von hier in Frankfurt gestern. Vielleicht kann mal jemand einen Bericht an kommunal senden.

Bürgerinitiative Stop-TTIP Landkreis Miltenberg

Bürgerinitiative Stop-TTIP Landkreis Miltenberg

Beim einem Treffen der Bürgerinitiative Stop-TTIP Landkreis Miltenberg ist von den anwesenden 20 Personen Reinhold Spall aus Wörth zum Sprecher gewählt worden. In seiner neuen Funktion und als Pressesprecher der Initiative kündigt Spall die weiteren Aktion gegen die Freihandelsabkommen an. (mehr…)

Welcome to Aschaffenburg/Miltenberg – Begegnung mit Flüchtlingen

von WELCOME TO ASCHAFFENBURG/MILTENBERG

Jeden 2. Dienstag im Monat ab 19.00 – ca. 21.00 Uhr
10.3. ++ 14.4. ++ 12.5. ++9.6. ++14.7. ++ 11.8. ++ 8.9. ++13.10. ++10.11. ++ 8.12.
“Welcome to Aschaffenburg/Miltenberg” – Begegnung von Flüchtlingen und Unterstützer*Innen im Stern/Aschaffenburg
Jeden 2. Dienstag im Monat trifft sich die Initiative “Welcome to Aschaffenburg/Miltenberg” ab 19.00 Uhr im Stern. (Platanenallee 1/Aschaffenburg)
“Welcome to Aschaffenburg/Miltenberg” ist eine unabhängige Initiative von Flüchtlingen und Unterstützer*Innen, die bedingungslos für die Rechte und gegen Diskriminierungen jeglicher Art von Flüchtlingen in Stadt und Landkreis Aschaffenburg und im Landkreis Miltenberg eintritt. (mehr…)

Der Landkreis ist weiterhin besoffen und zugekokst mit neoliberaler Politik

zugesandter Kommentar von Lisa

Was ist nur im Landkreis Miltenberg los? Eine „bunte Linkskoalition“ regiert den Landkreis. Die Mitarbeiter des Landratsamt bekommen einen halben Tag Geburtstagsfrei – und das ist nur „der Anfang vom rot-grünen Wunschkonzert“ (Zitate: Steidl, CSU). Dann beschließt der Kreistag auch noch eine Resolution gegen TTIP und TISA und auch eine Bürgerinitative gegen TTIP gründet sich im Landkreis.

Jetzt wird es spätestens Zeit für die CSU einzuschreiten. (mehr…)

Großheubach: Engelberg-Gespräch 2015

Info der KAB

Hauptsache gesund?! – Körperliche und seelische Fitness als Markt, Wunsch und Wahn

Das moderne Lebensgefühl und die allgegenwärtige Werbung machen aus dem hohen Gut der Gesundheit eine Sehnsucht nach irdischer Unsterblichkeit. Wie wir dieser Verführung begegnen und doch glücklich leben können diskutieren Bruder Paulus Terwitte ofm cap (Frankfurt) und Dr. med. Joachim Haas (Amorbach).

Der Abend wird umrahmt mit Shortcuts aus Film, Funk und Fernsehen die inspirieren und amüsieren.
Der Eintritt ist frei.
Samstag, 07.03.15, 18:30 Uhr
Klosterschänke
Großheubach / Kloster Engelberg

Eine Kooperationsveranstaltung von KAB, Caritas, Martinusforum, Kloster Engelberg

AB: Veranstaltung “Wer Rettet Wen?“

STERN E.V. verein zur förderung alternativer kultur und politischer bildung aschaffenburg

“Wer Rettet Wen? Die Krise als Geschäftsmodell auf Kosten von Demokratie und sozialer Sicherheit”, eine internationale Koproduktion der von unten finanzierten “Kernfilm” (Leslie Franke und Herdolor Lorenz), hat am 11.02.2015 gegen 20 Uhr in mindestens 150 europäischen Städten gleichzeitig Premiere.
Er zeigt, wie seit 5 Jahren Banken und Staaten gerettet werden, wer dabei wirklich profitiert und was genau da eigentlich passiert, während mitten in Europa Menschen wieder für Hungerlöhne schuften oder ganz auf der Straße landen.

Kreistag MIL gegen TTIP und TISA

Quelle: Bote vom Untermain, 04.02.15

Auch der Landkreis Miltenberg schließt sich einer Resolution der Kommunalen Spitzenverbände an, die sich gegen das geplante Freihandelsabkommen mit den USA richtet. Die Unterzeichnenden sehen in der transatlantischen Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP) eine Bedrohung der kommunalen Selbstverwaltung. Allerdings betonen der Sprecher der CSU-Kreistagsfraktion, Jürgen Reinhard, und der ehemalige SPD-Landtagsabgeordnete Heinz Kaiser die angeblich positiven Punkte des Freihandelsabkommens, das sie „als Chance sehen“ wie auch Bundeskanzlerin Angela Merkel und Wirtschaftsminister Siegmar Gabriel, die trotz immer lauter werdender Kritik an TTIP festhalten. (mehr…)

Aschaffenburg gegen PEGIDA

Noabgida – Aschaffenburg gegen Pegida / aus der Facebook-Seite übernommen

Das gestrige Treffen der AfD in Aschaffenburg in den Räumen des Restaurant Zeughaus, empfanden wir als interessant. Wir wollten Präsenz zeigen und mit unseren Beiträgen an der Diskussion signalisieren, dass eine PEGIDA-Demonstration in Aschaffenburg nicht geduldet wird.
Wir haben durch unseren Auftritt auch noch eines bewiesen: Wir wehren uns! (mehr…)