Archiv der Kategorie 'Stadtentwicklung'

Inhalt und Form – zum neuen Brunnen in Miltenberg

Max A. Franke (Nachdruck mit freundlicher Genehmigung des Autors und der Initiative 12M26)

Man stelle sich mal vor: Die Bewohnerinnen und Bewohner einer Stadt werden von den umliegenden Ortschaften verhöhnt. Wie zum Beispiel die Miltenberger als „Staffelbrunser“. Weil, wie die historisch bestreitbare Behauptung es will, die Bürgerinnen und Bürger der Kreisstadt weit überdurchschnittlich oft von den Stufen (= Staffeln) vor den Häusern – oder auch an diese, wie eine andere Lesart behauptet – uriniert haben sollen. Nun würde in jeder einigermaßen als intelligent gelten wollenden Stadt so etwas mit dem Blick der Verachtung gestraft werden. Man würde sich ganz einfach nicht zu diesem Dünnpfiff der Nachbarn äußern. Nicht so in Miltenberg am Main. Hier ist der gemeine Mann und die ebenso gemeine Frau sogar stolz auf diesen urinösen Namen, der ihnen einst zum Zwecke des höhnischen Spotts verliehen worden war. Nicht nur das: Sie nehmen echtes Geld in die Hand und lassen sich ein Staffelbrunser-Denkmal setzen: Drei Jungs, die in hohem Bogen urinieren. Das Ganze als Brunnen in Bronze gegossen. (mehr…)

Kurzer Kommentar zur Michaelismesse

Meister Eder

Stolpersteine: Es geht auch anders!

mb

Auf seiner Projektseite odilie.blogsport.eu erwähnt Mapec die Berliner Gedenktafel. Hier haben wir es ganz offensichtlich mit einer anderen, einer – wie wir meinen – besseren Form des Gedenkens zu tun als dies Stolpersteine sein können.

Folgendes Beispiel wird von Mapec angeführt:

Wir stellen fest: Es gibt sehr wohl andere, besser sichtbare, nicht im Gehweg versteckte und auch mit mehr erläuterndem Text versehene Möglichkeiten des Gedenkens. In Augenhöhe.

Miltenberg bekommt Stolpersteine – und KOMMUNAL hat mal wieder alles schon vorher gewußt

mb

„In den Straßen von Miltenberg sollen bald Stolpersteine an das Schicksal der Juden erinnern, die im Dritten Reich von den Nationalsozialisten deportiert und ermordet worden sind. Dafür haben sich 13 der 21 Stadträte in der Sitzung am Mittwoch ausgesprochen. Die CSU und der Liberale Rainer Rybakiewicz stimmten dagegen.“ So steht es heute im Boten vom Untermain, der Miltenberger Regionalausgabe des Main-Echo. Und wieder einmal hatte es kommunal kommen sehen. Wir zitieren aus unserem Interview mit Mapec vom 3. Dezember des letzten Jahres: (mehr…)

Eschau: Keine Stolpersteine und auch kein echtes Gedenken

mb / Quelle: Main-Echo, 10.12.14

In allen Ortsteilen Eschaus hatte es jüdische Bewohner gegeben, bis sie Opfer Nazi-Deutschlands wurden. Um an sie zu erinnern, wurde bereits 2011 beantragt, Stolpersteine in Eschau zu verlegen. Diesen Montag entschied der Gemeinderat und schloss sich der Auffassung von Bürgermeister Michael Günther an. Auf die selbst unter jüdischen Repräsentanten umstrittenen Stolpersteine wird nun verzichtet. Es wird stattdessen an der Außenwand des historischen Rathauses eine Kopie der bereits im Innenraum bestehenden Gedenktafel angebracht. Der Text: „Der Markt Eschau widmet diese Gedenktafel seinen durch nationalsozialistische Gewaltherrschaft vertriebenen jüdischen Mitbürgern und ihren verfallenen Kultstätten in den Ortsteilen …“ (dann werden vier Adressen in Eschau, Hobbach und Sommerau aufgezählt). (mehr…)

„Das wären wirklich Steine, über die viele stolpern müssten“

Zur Debatte um Stolpersteine – Ein anderes Gedenken ist anzustreben

In Aschaffenburg liegen sie schon, in Miltenberg sind sie angeregt worden – die Stolpersteine genannten kleinen Bodenplatten, die vor den Wohnhäusern ehemaliger Jüdinnen und Juden an diese erinnern sollen. Da es sich dabei um ein „Kunstprojekt für Europa“ des Künstlers Gunter Demnig handelt und auch dessen zentrales und wohl einzig wirklich bekannt gewordenes Kunstprojekt ist, haben wir zu dieser Sache einen anderen Künstler befragt: den in Miltenberg lebenden Mapec, der ebenfalls gesellschaftliche Themen mittels Kunst behandelt. Das Interview führte Sebastian Schalk aus der kommunal-Redaktion.

kommunal: In dutzenden von Städten liegen sie schon, die Stolpersteine. Sind sie die Lösung schlechthin, wenn es um Gedenken geht?

Mapec: Ich denke nicht. Ich möchte stattdessen an die zahlreichen Häuser in der Hamburger Innenstadt erinnern, an denen auf Tafeln „Zerstört 1943, wiederaufgebaut“ steht, verbunden mit dem entsprechendem Hinweis, in Augenhöhe. Alles also an den Wänden, gut lesbar. Diese Tafeln erinnern an die Bombardierung der Stadt und deren Opfer. Wir könnten etwas kritisch anmerken: Die ehemalige Volksgemeinschaft der Deutschen betrauert hier gut lesbar ihr Schicksal. Ich hoffe, dass die Hamburger dabei wenigstens das Richtige lernen.
Dem gegenüber gibt es auch in Hamburg diese kleinen Platten im Boden, auf denen nach den Worten „Hier wohnte“ auf die meist jüdischen Opfer hingewiesen wird. Um im Bild zu bleiben: Die ehemalige Volksgemeinschaft läuft gerne über die Namen ihrer Opfer hinweg. Gedenken findet in diesem Fall nicht auf Augenhöhe statt, wie bei den Gedenktafeln an der Wand.
Zudem ist es wohl so, dass viele jüdische Namen religiösen Bezug haben, und es ist für strenggläubige Jüdinnen und Juden kaum erträglich, wenn diese Namen im Straßenschmutz liegen.
Ich muss also Charlotte Knobloch, der einstigen Vorsitzenden des jüdischen Zentralrates in Deutschland, Recht geben, wenn sie die Stolpersteine ablehnt. Und das, obwohl sie eine Frau ist, mit der ich politisch sonst eher keine Gemeinsamkeiten habe. (mehr…)

Kreis Miltenberg: „Eure Krankheit tut uns gut“ – weitere Absenkung der Krankenhausversorgung durch privaten Betreiber

mb

Es ist nicht immer gut, wenn man schlussendlich mal wieder Recht behält. Denn in diesem Fall heißt es, dass wir von kommunal vorhergesehen haben (was aber nicht wirklich schwierig war), dass die Privatisierung der Krankenhäuser im Kreis Miltenberg schon kurzfristig zu Verschlechterungen führen musste und weiter führen wird. Zuerst gingen die Kliniken an den Rhön-Konzern, dann verkaufte dieser an Helios. Zuerst wurden die Beschwerden des Personals und der Patientinnen und Patienten größer, nun wird das Krankenhaus in Miltenberg faktisch dicht gemacht und nur das in Erlenbach bleibt bestehen. (mehr…)

Miltenberg: Das ist ein Skandal!

Redaktion kommunal

Wir werden hier (vor allem in den Kommentaren zu diesem Beitrag) Material sammeln, das sich mit der Situation der alten Synagoge in Miltenberg beschäftigt, die als zweitälteste noch erhaltene in Deutschland und evtl. sogar in Europa angesehen werden muss. Der Skandal besteht darin, dass alle Beteiligten das Gebäude renovieren wollen, dies jedoch an völlig überzogenen Geldforderungen eines Besitzers scheitert.

Das Gedenken an die einstige jüdische Gemeinde Miltenbergs wird an diesem geschichtsträchtigen Ort damit unmöglich gemacht. Zwar nicht absichtlich, aber dennoch rein faktisch wird damit das Geschäft derer betrieben, die möglichst wenig Erinnerung an unsere ermordeten jüdischen Mitmenschen und ihre Kultur wollen.

Darüber hinaus ist dieses Gebäude auch stadtgeschichtlich von größtem Interesse und zudem ein Baudenkmal mit einer Bedeutung, die weit über unsere Region hinausreicht.

Mainufer und Volkszorn

Ein Kommentar von Manfred M. Krug

In Miltenberg kocht der Volkszorn. Was ist geschehen? Im Rahmen der Neugestaltung der Mainanlage wegen der zu errichtenden Hochwasserschutzmauer war in einer Bürgerbeteiligung die Rede von schöner und üppiger Begrünung, Spiel- und Bolzplätzen, Grillstellen, Gastronomie am Main und vielem mehr gewesen. Der nun fast fertige Hochwasserschutz-Bauabschnitt zwischen Pfarrkirche und Hotel Rose soll aber lediglich alle 26 Meter einen zudem sehr kleinen Baum und einige Pflanzkübel beinhalten.

Nun überschlagen sich Bürgerinnen und Bürger mit Leserbriefen im Boten vom Untermain, ein Anwohner des Schwarzviertels – für Nichtmiltenberger: der Stadtteil vom historischen Marktplatz bis zum Hotel Rose – hat nun sogar eine Unterschriftenaktion gestartet. (mehr…)

Michaelismesse Miltenberg – Erfolg durch Bier

Wie wird der Erfolg einer Kirmes gemessen? Selbstverständlich durch den Bierumsatz! Demnach wäre die Michaelismesse in Miltenberg extrem erfolgreich verlaufen. Nach 908,45 Hektolitern (ohne alkoholfreies Bier) im Jahr 2002 kletterte dieser Wert auf 972,09 (2006) und 993,59 (2010) bis zu sensationellen und nie erreichten 1.023,69 in diesem Jahr. 100 Polizeieinsätze gab es auf der Messe, 20 Körperverletzungen wurden der Polizei bekannt.

(Zahlen nach Bote vom Untermain von heute)

Der Ort Amorbach verschweigt Adorno

„Sein ganzes Leben kam der Philosoph Theodor W. Adorno immer wieder nach Amorbach im Odenwald und widmete der Region wunderbare Texte. Doch der Ort zeigt Adorno bis heute die kalte Schulter – wohl auch aus politischen Gründen.“ So beginnt ein Beitrag bei dradio.de. Amorbach hat nun wirklich nicht viel zu bieten. Aber einem der bedeutendsten Denker des 20. Jahrhunderts wird – obwohl er Amorbach, aus welch seltsamen Gründen auch immer, geliebt hat – kein Denkmal gesetzt. Das staunt der Laie und der Fachmann (für provinzielle Gegebenheiten) wundert sich längst über nichts mehr!

Wahnsinn, Kapitalismus und Stadtentwicklung

In mehreren Teilen beschäftigte sich in den letzten Jahren die nhz – linke Zeitschrift für die Region (erscheint in Hanau) mit den Auswirkungen der kapitalistischen Stadtentwicklungspolitik, hier konkret am Beispiel der Umgestaltung von Hanaus Innenstadt. Interessant: Die Notwendigkeit der Umgestaltung wird auch mit der „Abwanderung von Kaufkraft ins Umland oder in `konkurrierende´ Städte (hier: Aschaffenburg, Fulda, Offenbach, Frankfurt)“ begründet.

Während also Hanau wegen z.B. Aschaffenburg ein gigantischen Einkaufszentrum in die Innenstadt setzen will, ist es gerade Aschaffenburg, das am Hauptbahnhof und nochmal jenseits der Gleise ebenfalls neue und großzügige Verkaufs- und Serviceflächen ansiedelt. Wer soll diese ganzen Angebote mit seiner Kaufkraft befriedigen? Werden die einheimischen Millionäre jetzt täglich zehn Brote pro Person essen, zwanzig Deo-Sprays verbrauchen, zwölft Zeitungen und dreißig Bücher lesen, stündlich zum Friseur und täglich zehnmal zu McDonalds gehen? Oder bekommen die Arbeitslosengeld-II-Empfänger jetzt grenzenlos Kredit ohne Rückzahlung, damit sie einkaufen, einkaufen und einkaufen können? – Wir sehen: Dem stetig unter dem Konkurrenzdruck der Städte ausgeweiteten Angebot stehen keinerlei realen Konsummöglichkeiten gegenüber.

Zuerst wird es wohl die kleineren Städte treffen, die bereits mangels innerstädtischer Einkaufsmöglichkeiten veröden; dies wird sich unter dem Konkurrenzdruck von Hanau, Aschaffenburg etc. fortsetzen und verschärfen. Dann sind auch diese größeren Städte selbst dran, die langfristig mit großem Leerstand ihrer Einkaufstempel rechnen müssen.

Die Beiträge aus der nhz stellen wir hier online zur Verfügung, da wir die darin gemachten Aussagen und Erkenntnisse für wichtig und übertragbar halten. Wir danken der Redaktion nhz für die Erlaubnis, die Texte bringen zu dürfen.

Redaktion kommunal.tk

Teil 1: Umbau der Innenstadt durch private Investoren
Teil 2: Zwänge und Abwege kommunaler Strukturpolitik
Teil 3: Stadtentwicklung jenseits der Vernunftgrenze

Stadtentwicklung jenseits der Vernunftgrenze

Kapitale Fehler bei der Stadtentwicklung – zum Beispiel Hanau, Teil 3

Freiheitsplatz-Verkauf und Kapitalverwertung:
Wenn die Geringverdiener aus der Innenstadt vertrieben sind, ziehen die Investoren weiter

Ein Beitrag zur Diskussion von Christine Kessler, 16. März 2011, aus: nhz Nr. 145

Seit Herbst 2009 haben wir uns in der nhz immer wieder mit dem riesenhaft dimensionierten Umbau der Hanauer Innenstadt beschäftigt, der bis zum 25. Mai als Bieterverfahren unter dem Namen »Wettbewerblicher Dialog« lief. Der Lübecker Investor HBB darf nun als »Sieger« dieses Verfahrens im nächsten Jahr (2012) mit Baumaßnahmen am Freiheitsplatz beginnen, die das Leben, das Klima und den Verkehr in der Innenstadt für die nächsten Jahre schwer belasten werden.
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Zwänge und Abwege kommunaler Strukturpolitik am Beispiel der Hanauer Innenstadtsanierung

Kapitale Fehler bei der Stadtentwicklung – zum Beispiel Hanau, Teil 2

Ein Beitrag zur Diskussion von Peter Born, 22. August 2010, aus: nhz Nr. 143

Inzwischen ist der »Wettbewerbliche Dialog« (WeDi) als Bieterverfahren abgeschlossen. Am 25. Mai entschied der Magistrat, dem Lübecker Investor HBB den Zuschlag für den Umbau der Hanauer Innenstadt zu erteilen; die Stadtverordnetenversammlung stimmte dem am 31. Mai mit überwältigender Mehrheit zu. Inzwischen ist klargestellt, dass HBB nicht im vollen ursprünglich geplanten Umfang investieren, sondern sich auf das Einkaufscenter am Freiheitsplatz konzentrieren will.
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Umbau der Innenstadt durch private Investoren

Kapitale Fehler bei der Stadtentwicklung – zum Beispiel Hanau, Teil 1

»Bürgerbeteiligung« ja, Bürgerentscheid nein
Wer bestimmt die Hanauer Kommunalpolitik?

Ein Beitrag zur Diskussion von Peter Born, 7. August 2009, aus: nhz Nr. 140

In Hanau ist man sich seit Jahrzehnten weitgehend einig in der Feststellung, dass diese Stadt – besonders ihr Kernbereich von der Altstadt über den Freiheits- und den Marktplatz bis zur Französischen Allee – ziemlich unansehnlich für BewohnerInnen und BesucherInnen ist. Damit hörte aber die Gemeinsamkeit schon fast auf.
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Aschaffenburg: Gedenkstätten des Nazi-Terrors nicht mehr unter Denkmalschutz!

Johannes Büttner, Stadtrat der Kommunalen Initiative (KI)

Es ist ein Skandal: Die obere Denkmalschutzbehörde in Bayern hat zwei Gebäude in der Aschaffenburger Innenstadt aus der Denkmalliste gestrichen, die an die Greuel des Nazi-Terrors erinnern! Das ist fast eine Abrissgenehmigung!
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Fast eine Besetzung

Er wurde nicht wirklich besetzt, der Miltenberger Jugendtreff. Aber bei den Renovierungsarbeiten an den Räumen verzierten die jungen Renovierer die Fenster mit einschlägigen Symbolen (siehe Foto), die inzwischen aber längst wieder beseitigt sind. Warum das erwähnenswert ist? Weil es belegt, dass etwas voran geht in Sachen Jugendtreff Miltenberg. In diesem Zusammenhang: Ein Blick auf die verschiedenen Beiträge zur ehemaligen JUI und den Jugendzentrumskämpfen danach lohnt immer. Und dann gibt es ja auch noch das „JuZ-Video“ mit dem Titel „Das etwas andere Miltenberg“, siehe ganz unten.


Foto: Hans Stachel

775 Jahre – und sieht auch ziemlich alt aus!

Mit Preisauschreiben und Zuckertütchen mit Werbeaufdruck versucht die Stadt Miltenberg derzeit, auf das Fest im kommenden Jahr hinzuweisen: Nicht 700, nicht 750 und auch nicht 800 Jahre Stadt Miltenberg werden gefeiert, sonder 775 Jahre. Wie originell. Da können sie auch gleich noch in 5 Jahren das 780. Stadtjubiläum abfeiern.
Besonderer Gag: Es soll auch ein „ori­gi­nel­les, un­ge­wöhn­li­ches Foto, ver­se­hen mit einem lus­ti­gen Spruch“ für eine Post­kar­te eingesandt werden. Thema muss das Motto des Fest­jah­res sein: 775 Jahre Mil­ten­berg – jung und le­ben­dig. Mapec hat bereits ein Kartenmotiv vorgelegt, das er aber nicht einreicht. Einfach zu chancenlos:

Übrigens: Das hier gezeigte Haus hat es in Miltenbergt wirklich gegeben. Es ist zusammengefallen. Näheres dazu im Beitrag zu den Einstürzenden Altbauten.

Hauptbahnhof

Kommen Sie zur Einweihung des Büro- und Ladenkomplexes mit Gleisanschluss – „Hauptbahnhof“ genannt!
Wann: Samstag, 29.1.2011 – 10:00 Uhr! Wo: Eingang neuer „Bahnhof“!
Nehmen Sie Ihr Recht auf Meinungsfreiheit war und zeigen Sie Ihre Meinung (Plakat, Schild etc.).
Informieren Sie weitere Bekannte und Freunde und nehmen Sie sie zur „Einweihung“ mit.
gez. Jürgen Kussmaul, Wolfgang Kaup, Johannes Büttner
Den ganzen Aufruf als PDF gibt es HIER.

Einstürzende Altbauten

Neu in der Rubrik Kunst & Kultur: Einstürzende Altbauten & Poetry-Slam