-Termine-

Kai & Funky – ehem. Ton Steine Scherben

mmk

Kai und Funky von den legendären Ton Steine Scherben kommen (mit Unterstützung als akustisches Trio) am 2. November nach Miltenberg ins Beavers. Sie sollen auch die alten Songs im Gepäck haben. So weit, so gut.

Wissen die beiden aber auch, in welch teils seltsamen Umfeld sie sich da bewegen?

Wann gibt’s mal wieder richtig Tumult?

Oder: Ein Tumult, wie er früher einmal war …

Sebastian Schalk

In der Region geht es endlich rund. Nicht nur sind – vermutlich paramiltärisch organisierte – „militante Gegner aus dem linken Lager“ laut AfD Internetseite dafür verantwortlich, dass „eine große Anzahl der aufgehängten Plakate“ der Jammerlappen „in Aschaffenburg, Alzenau und in mehreren Orten im Landkreis“ entfernt wurden, sondern es wurde auch das nächste Ziel für erlebnisorientierte Krawalltouristen bekannt gegeben – Wertheim. Dort hat man, im Bezug auf eine heute geplanten Veranstaltung mit Björn Höcke, „sowohl mit Vertretern der AfD wie auch mit den Initiatoren der Kundgebung Solidarität statt Hetze“ festgestellt: „Alle wollen, dass es friedlich bleibt.“ So berichtet das Wertheimer Portal und genau diesem Irrsinn – der leider nicht auf Aschaffenburg beschränkt ist – gilt es sich entgegenzustellen.

Denn man ist sich einig: Bei all der Kritik an der AfD steht der wahre Feind links; und während sich der deutsche Mob in den Facebook-Kommentarspalten des Portals austobt, fantasiert man im Artikel von „Tumult“ und „handgreifliche Auseinandersetzungen“. Diese sollen tatsächlich im letzten März während eines Gauland-Auftritts Wertheim schwer erschüttert haben. Die Ereignisse verliefen LEIDER etwas anders. Während vor der Halle Vertreter aller bürgerlichen Pseudo-Antifaschisten der AfD wie selbstverständlich „Nazimethoden“ vorwarfen und – vollkommen falsche sowie relativierende – NSDAP-Vergleichen zogen, entschieden sich ein paar junge Leute den Hintereingang mit Menschenblockaden zu versperren. Und das, bis sie von Polizisten auseinandergetrieben wurden.

Fazit: Wertheim hätte einen Tumult mal bitter nötig.

Yohazid feat. Mapec LIVE


Bild: Yohazid

zugesandte Information (Medien-Info der Caritas MIL)

Lesung und Konzert im Jugendzentrum Miltenberg
Caritas-Mitarbeiten Corinna Fuchs: Immer mal Neues wagen

Eine Lesung mit anschließendem Konzert – diese interessante Variante gab es im Miltenberger Jugendzentrum, das durch den Caritasverband im Auftrag der Stadt geleitet wird, bisher noch nicht. „Yohazid feat. Mapec“ heißt es nun, wenn dieses Unterfangen erstmals in Angriff genommen wird. Caritas-Mitarbeiterin Corinna Fuchs, zuständig für den Betrieb des Jugendzentrums, versucht auch hier, neue Wege zu gehen, um ein abwechslungsreiches Programm gestalten zu können.
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Konzert in der Alten Dorfkirche Hausen

zugesandte Information

Konzert in der Alten Dorfkirche, Hausen (Atelier Konrad Franz)
Sonntag, 10. September, 11 Uhr
ARCHE
Andres Bertomeu – Glasharfe
Peter Hinz – Percussion

Die sphärischen Klänge des Glasinstruments mit den fließenden Bewegungen des Wassers stehen im Kontrast zu den percussiven, „erdigen“ Rhythmusstrukturen. Eine Verbindung dieser Instrumentarien führt zu ganz neuen Klangerlebnissen, die den Hörer mit nimmt auf eine Reise zu den vier Elementen Feuer, Wasser, Luft und Erde. Eine Klangperformance, die mit dem Instrumentarium versucht, das Sinnbild der Arche zu symbolisieren.
Das Projekt haben die Künstler anlässlich der Wiedereröffnung des Altbaus der Kunsthalle aufgeführt. Der Titel entstammt der damaligen Ausstellung.

Andres Bertomeu studierte zunächst an der Musikhochschule Mannheim klassisches Schlagzeug und erlangte 2003 sein Konzert-Diplom. Als freier Schlagzeuger arbeitete er schon mit Opern- und Sinfonieorchestern wie der Oper Frankfurt, dem Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR oder dem Nationaltheater Mannheim. Seitdem er sich intensiv mit der Glasmusik beschäftigt, konzertiert er als Glasharfenist regelmäßig mit renommierten Orchestern wie der Oper Zürich, dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin oder den Essener Philharmonikern.
Peter Hinz studierte Jazz und Popularmusik an der Musikhochschule Mannheim mit dem Schwerpunkt Percussion und schloss dieses 2009 mit dem Master of Music ab. Bereits als Student verbrachte er sechs Monate in Brasilien, in denen er nicht nur einen neuen Kontinent, sondern besonders auch neue Spielweisen seines Instrumentes kennenlernte. Im Anschluss an sein Studium reiste er durch Indian und beschäftigte sich mit der Tabla und ihrer Spielweisen.

Eintritt zu diesem sicherlich besonderen Konzert: 15,50 Euro

Linksunten

Zugesandter Beitrag in Ergänzung zum kommunal-Beitrag über indymedia.linksunten – wir dokumentieren vor allem wegen der zahlreichen Links zu Beiträgen über den Vorfall.

der staat bildet lieblich täuschen,
ärgert sich, die zähne zu zeigen,
weil dadurch einige aus
nebel-bildung erwachen
bevor er als wolf
auch dich rotkäppchen
friedlich verspeist

- bitte – gern weiterverbreiten -
mit Demoaufruf am Schluss
am Samstag, den 9. September, um 19 Uhr zur großen Soli-Demo nach Freiburg!!!
Und eine Einschätzung zum ersten G20 Prozess – einer Art „Stammtischjustiz“

Der Staatschismus hat am Freitag 25. August 2017 das Internet-Portal „linksunten.indymedia.org“ zerstört. Wie aus den Presseberichten hervorgeht, kann es offensichtlich als ein Rache-Akt zum G 20 Protest gewertet werden – wo u.a. trotz staatlicher Hochrüstung die imperialen RoboCop Sturmtruppen rückwärts laufen mussten.
Bei der bisherigen G 20 Nachlese und Solidarität zu den politischen Gefangenen – noch vor der Indymedia-Zerstörung vom Freitag 25. Augsut 2017 sind inzwischen die Links von „linksunten.indymedia.org“ nicht mehr aufrufbar – so dass die einzelnen ausgewählten Zitate und Zusammenfassungen als Kleinode verbleiben:
http://antjeundieter.de/wp-content/uploads/2015/09/G-20-Nachlese-Solidarit%C3%A4t.pdf
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Konzert mit Donner, Goldman $ucks und Zoo Escape

Text: ak 115, Foto: Goldman Sucks live, Bandvideo/youtube

Samstag, 14. Oktober, 20:00 – 02:00 Uhr
Halle 115, Wertheim, Willy-Brandt-Str. 9
Das erste Konzert des neu/wieder gegründeten Arbeitskreis AK115 in der Halle115 in Wertheim.
Wir freuen uns euch folgende Bands präsentieren zu können:
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wellcome to stay

Stern e.V.

Das antirassistische Netzwerk Untermain organisiert jeden 1. Mittwoch von 19 bis 22 Uhr im „Stern“, Platanenalle 1 in Aschaffenburg das monatliche „Welcome To Stay“ Café. Das Projekt ist ein offener Treff für Geflüchtete und Unterstützer*innen, der als Anlaufstelle zum Austausch und zur gegenseitige Hilfe dienen soll. Willkommen sind alle, die Lust haben ihre Ideen mit einzubringen.

Weitere Infos und aktuelle News bei Facebook.

Nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus!

DGB Unterfranken

DGB Kreisverband Aschaffenburg-Miltenberg, Ver.di Aschaffenburg, Aschaffenburger Friedenstrommler, ATTAC Aschaffenburg, Halkevi und KAB Aschaffenburg laden zur Kundgebung am Antikriegstag 2017 in Aschaffenburg ein.

Programm am 1. September 2017
Schöntal (Eingang City Galerie), Aschaffenburg
Beginn: 18 Uhr
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Miltenberg: Konzert im Café fArbe – Eintritt frei

Medien-Info Caritas

Das Miltenberger Urgestein Ossi Hülbig stellte in diesem Jahr seine Gemälde im Caritas-Treffpunkt Café fArbe aus, wobei er den stimmungsvollen und gemütlichen Raum schätzen lernte. Bei einem späteren Treffen im „Riesen“, in dem er einst zur Welt kam, entschloss er sich, der gemalten Kunst ein „Art Revival“ ebenfalls im Caritas-Café folgen zu lassen. Viele seiner musikalischen Weggefährten sagten zu, und so wird im September ein abwechslungsreiches Blues- und Rock-Konzert im Caritas-Treffpunkt am Engelplatz stattfinden.
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Lasst uns reden.

Initiative antirassistisches Netzwerk

Lasst uns reden. Über Rassismus, Flüchtlingspolitik und die Möglichkeiten ein antirassistisches Netzwerk in der Region Aschaffenburg aufzubauen.

Auf der einen Seite sterben nach wie vor täglich Menschen bei dem Versuch nach Europa zu fliehen. Statt sicherer Flucht-Korridore für die Menschen zu schaffen, errichten die EU-Staaten nur noch höhere und längere Mauern um Europa und planen Militär-Einsätze, was die MigrantInnen auf immer lebensgefährlichere Fluchtrouten zwingt.

Auf der anderen Seite stehen Asylrechtsverschärfung, Abschiebungen, Sachbearbeiter auf Ämtern, die Geflüchtete einschüchtern und bedrohen, rassistische Proteste gegen Flüchtlingsunterkünfte und ein zunehmend fremdenfeindliches Klima. All das ist auch in der Region Aschaffenburg Realität. Doch Reaktionen darauf waren in den letzten Monaten kaum wahrnehmbar.
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Überall ist „OXI!“ – Alle sagen „NEIN!“ – Unsere Solidarität gegen ihre Politik der Angst!

Dokument aus dem attac-Verteiler Aschaffenburg-Miltenberg

Liebe Leute,

Alle sind jetzt gefragt, Solidarität zu zeigen. Die griechische Regierung und die sozialen Bewegungen sagen laut „NEIN!“ zur erpresserischen, für viele Menschen lebensbedrohenden Verelendungspolitik. Sie stellen sich mutig und verzweifelt gegen die Forderungen der Gläubiger. Den „Institutionen“ und der deutschen Großen Koalition war nicht einmal der weitgehende Kompromissvorschlag Griechenlands genug, sie fordern Verschärfungen, die die soziale Katastrophe vergrößern. Anscheinend wollen sie nur eines: die griechische Regierung stürzen und den Neoliberalismus verteidigen. In einem Referendum am Sonntag entscheidet die Bevölkerung, ob sich die Regierung weiter der Austeritätspolitik wiedersetzen wird. Dies ist in jedem Fall eine Entscheidung unter den Bedingungen schwerer Erpressung durch die Troika und die Bundesregierung. Mit einem „NEIN!“ sagen Menschen in ihrer Verzweiflung, dass sie lieber eine ungewisse Zukunft möchten als gar keine, dass sie sich auf zwei Jahre Bohnen essen einstellen, damit dieses Elend aufhört.
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20.6. Nazifrei

Anti-Nazi-Koordination Frankfurt

Vortrag: Warum sterben Flüchtlinge an den Außengrenzen Europas?

Basisgruppe Emanzipation

Der Vortrag beschäftigt sich mit den Fluchtursachen, der europäischen Flüchtlingspolitik und der öffentlich-medialen Besprechung der unübersehbaren Opfer am Beispiel von Lampedusa. Die nachfolgenden Thesen sollen im Vortrag begründet und bewiesen werden:

– Die toten Geflüchteten sind – auch wenn es niemand so sagen will – für die ökonomischen Interessen der führenden Staaten und ihrer Unternehmen unvermeidlich. Sie sind als Teil der zivilen Opfer des EU-Projekts notwendig!

– Die Grenztoten sind nicht Opfer „gewissenloser Schleuserbanden“, die der Innenminister nun pressewirksam verantwortlich machen will, sondern sie sind die Folge einer effizienten Abriegelung der europäischen Außengrenzen, für die Deutschland entschlossen einsteht.

– Die Toten sind nicht Opfer „unserer aller“ Gleichgültigkeit
und Ignoranz gegenüber dem Leid der Flüchtenden, wie dies Presse und Bundespräsident glauben machen wollen, sondern sie sind Produkte der ökonomischen, politischen und militärischen Erfolgsstrategie eines Staates, dem – allem Elend zum Trotz – die uneingeschränkte Loyalität der vierten Gewalt gilt.

– Die Toten bezeugen nicht das „Scheitern der europäischen Flüchtlingspolitik“, sondern sie sind Ausdruck erfolgreicher Grenzsicherung.

– Auch wenn es niemand so sagen will: Die nun öffentlich zur Schau gestellte Betroffenheit dient nicht den toten Geflüchteten – wie sollte sie auch! Scham und Trauer gelten dem Ansehen des europäischen Staatenbündnisses, seiner Parteigänger_innen und seiner Werte.

Referent: Prof. Dr. Arian Schiffer-Nasserie
Hochschullehrer für Soziale Arbeit an der Evangelischen Fachhochschule Rheinland-Westfalen-Lippe mit dem Schwerpunkt Sozial- und Migrationspolitik sowie Rassismusforschung.

Die Veranstaltung findet im Rahmen der Veranstaltungsreihe “Fluchtursachen bekämpfen – Flüchtenden helfen!” statt und beginnt um 20 Uhr – der Eintritt ist frei.

Donnerstag, 25. Juni um 20:00
Ort: Stern, Platanenallee 1, Aschaffenburg

Vortrag: Was tun gegen das sterben im Mittelmeer?

Basisgruppe Emanzipation

Mehr als 1700 tote Flüchtlinge und MigrantInnen im neuen Jahr, bevor der Sommer und damit die Hauptsaison der Seeüberquerungen begonnen hat! Und der Zehn-Punkte-Plan der EU in Reaktion auf die größte Flüchtlingskatastrophe in der Geschichte des Mittelmeeres demonstriert vor allem eines: Weiter so!
Abschreckung und Kriminalisierung der Flucht, Migrationskontrolle und deren Vorverlagerung bleiben die Richtlinien eines mörderischen Grenzregimes. Das Mittelmeer ist die tödlichste Grenze der Welt, doch die EU übernimmt keinerlei Verantwortung. Weder für das, was an ihren Außengrenzen passiert, noch für die Auswirkungen ihrer Politik in Herkunfts- und Transitländern. Stattdessen wird mit dem ‚Kampf gegen die Schlepperkriminalität‘ die Militarisierung der Migrationsabwehr verschärft.
Was kann die Zivilgesellschaft dagegen tun, dass – wie Heribert Prantl in der Süddeutschen Zeitung formuliert – “die EU Flüchtlinge tötet”? Selbst in den Reihen des UNHCR wird mittlerweile die Notwendigkeit von Fähren diskutiert, um legale und sichere Fluchtwege nach Europa zu gewährleisten. (Wie) lässt sich diese Idee umsetzen? Welche Konzepte, Forderungen und Visionen bestehen darüber hinaus aus entwicklungspolitischer Perspektive und in und aus der Solidarität mit Geflüchteten?

Mit diesen Fragen möchten wir uns gemeinsam mit dem Referenten Hagen Kopp (Kein Mensch ist illegal Hanau) auseinandersetzen.

Die Veranstaltung findet im Rahmen der Veranstaltungsreihe “Fluchtursachen bekämpfen – Flüchtenden helfen!” statt und beginnt um 20 Uhr – der Eintritt ist frei.

Dienstag, 16. Juni um 20:00 im Stern

G7-Gipfel: Am 04.Juni gegen TTIP in München auf die Straße!

Attac Aschaffenburg unterstützt folgenden Aufruf:

Angela Merkel will den G7-Gipfel bei München nutzen, um TTIP und CETA wieder flott zu machen. Doch wir machen Ihr einen Strich durch die Rechnung: Mit Tausenden Menschen gehen wir am 4. Juni gegen die umstrittenen Handelsabkommen auf die Straße, direkt bevor die G7-Regierungschefs zusammenkommen. Demonstrieren Sie mit vor Ort:

Stachus, München
Zeit: Donnerstag, 4. Juni 2015 („Fronleichnam“), 14.00 Uhr

Wir (*) fahren mit dem Bus von Aschaffenburg nach München

Abfahrt: 07.30 Uhr vom Volksfestplatz in Aschaffenburg (pünktlich!)

Rückfahrt von München: 17.00 Uhr oder 18.00 Uhr (Busparkplatz)

Preis für die Busfahrt pro Teilnehmerin/Teilnehmer für die Hin- und Rückfahrt: nur 10,--EUR

Verbindliche Anmeldung möglichst sofort per E-Mail an g7-demo@stop-ttip-ab.de, denn die Plätze bis 50 werden nach zeitlichem Eingang bei dieser Mailadresse vergeben. Nach der Bestätigung Ihrer Anmeldung (Name, Vorname, Adresse, E-Mail-Adresse und Tel.-Nr. oder Handy-Nummer) – die Anmeldung wird von Niklas Wagener bestätigt – bitte sofort 10,-EUR an Georg Liebl überweisen – „Münchenfahrt am 04.06.2015″ /Namen + Vornamen angeben/ (notfalls 10,- Euro im Brief-Risiko trägt der Absender). Georg Liebl wird unverzüglich nach Zahlungseingang diesen bestätigen (in der Regel per E-Mail).

Bankdaten von Georg Liebl: (Stand: 16.05.2015)
Kontonummer: 202 307 1400 Santander Bank Aschaffenburg
BLZ: 100 333 00
IBAN: DE24 1003 3300 2023 0714 00
Nachfragen können Sie bei Georg Liebl:
E-Mail: georg.liebl@fewo-wiesengrund.de Tel.: 06028 / 99 77 44
Fax: 06028 /99 77 44 Handy : 0151 / 14 24 94 14

* Aschaffenburger Bündnis „Demokratie erhalten – STOP TTIP“

Antirassistische Veranstaltungsreihe im Juni

Basisgruppe Emanzipation

Infos bekommt ihr auf der Seite der BGE.

auweia!

Hannebambel

Casino/Aschaffenburg: Der Imker

zugesandter Terminhinweis

In Zusammenarbeit mit dem Nord Süd Forum Aschaffenburg zeigt das Casino am Sonntag den 17.05.2015 um 13:00 Uhr den Film „Der Imker“.

Der berührende Film erzählt die unglaubliche Geschichte von Ibrahim Gezer, der aus seinem kurdischen Bergdorf vertrieben wird, doch durch seinen unerschütterlichen Glauben an das Gute im Menschen wieder zu einem erfüllten Leben findet – trotz schwerster Schicksalsschläge. Gerade die tiefe Verbundenheit zu Natur und Umwelt hat Gezer in der schweren Zeit die Kraft gegeben weiterzumachen. Ein wunderbares kleines Glanzstück, das Hoffnung gibt und seine Zuschauer mit einem guten Gefühl aus dem Kino entlässt.

Eintritt: 7,00 €

Nach dem Film stehen Esther Seibert (Initiativkreis Menschenwürde) und Jonas Franz (Sozialer Dienst für Flüchtlinge der Caritas) zum Gespräch zur Verfügung.

Kurzinhalt der Geschichte:

Ibrahim Gezer war in seiner Heimat auf dem türkischen Land der erste, der professionell Bienen züchtete. Finanziell lief es gut und er wollte für seine Familie ein solides Leben mit Zukunft aufbauen. Bis in den türkisch-kurdischen Kriegswirren das türkische Militär alles zerstörte und sogar seine Tochter tötete. Er flüchtet in die Schweiz, wo er in die Mühlen der Bürokratie gerät und am Fließband einer Fabrik landet. Doch Ibrahim gibt die Hoffnung nicht auf und findet schließlich nicht nur sehr gute Freunde, sondern auch den Weg zurück zu seinen geliebten Bienen.

SYRIZA – ein Weg aus der katastroikalen Umklammerung?

Mitteilung von Attac Aschaffenburg-Miltenberg

Mittwoch, 10. Juni 2015, 19.00 Uhr im Stern, Aschaffenburg, Platanenallee 1

Paul Kleiser (Griechenland-Experte, attac München) und Pavlos Delkos (SYRIZA) sprechen über
- Auswirkungen von 5 Jahren sozialem und wirtschaftlichem Kahlschlag der Troika auf das Leben der Menschen.
- das Regierungsprogramm von SYRIZA gegen die drohende humanitäre Katastrophe und ihre Position zu den Schulden.
- das politische System und die Parteienlandschaft nach den Wahlen vom 25.1.2015.
- Forderungen der EU und die Haltung anderer Staaten.
- Stimmung in Griechenland nach den neuen Abkommen.
- Möglichkeiten internationaler Solidarität für Griechenland und seine 
Linksregierung.

Ein gemeinsamer Vortrags- und Diskussionsabend von attac-Aschaffenburg-Miltenberg und DIE LINKE, Bayerischer Untermain

Flugblatt/Plakat hier herunterladen
http://www.attac-aschaffenburg.de/fileadmin/user_upload/Gruppen/Aschaffenburg/dokumente/Flugi_attac_ab_Aufbruch_in_Griechenland.pdf

Kranzniederlegung zum 8. Mai

Attac Aschaffenburg-Miltenberg

Am 8. Mai feiern wir 70 Jahre Tag der Befreiung von der Nazi-Terrorherrschaft. Der Deutsche Gewerkschaftsbund wird daher m Freitag, 8. Mai 2015 um 12 Uhr auf dem Wolfsthalplatz in Aschaffenburg einen Kranz niederlegen. Björn Wortmann (DGB) wird eine kurze Ansprache halten.
DGB und Attac laden dazu herzlich ein.